Teil 8 – Die silberne Geldklammer. Geld regiert die Welt, das war so und das bleibt so. Nur das Geld verändert seine...
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24 KommentareDen gleichen Effekt erreichen Sie, wenn Sie sich ein Strommessgerät für 10 Euro im Elektromarkt kaufen und zwischen Gerät und Steckdose einstecken. Wer einmal die Stromfresser identifiziert hat, schaltet sie möglichst oft aus und damit gut. Da brauche ich doch nicht bis in alle Ewigkeit einen elektronischen Stromzähler, der meine Daten auf ungesicherten Verbindungen durch das internet jagt.
Echtzeitmessung des Verbrauchs sind sicher sinnvoll und werden in Zukunft vermehrt möglich werden. Das Geräte im Stand-by-betrieb unnötig und viel verbrauchen, ist aber nun wirklich kein Geheimnis.
Es wäre schön, wenn endlich einmal das Monopol bei den Stromzähler gekippt wird.....
Und: ich würde zu gerne einen geeichten Stromzähler für mein Haus kaufen, um diese " Stromzählerrente " der Energieversorger zu unterbrechen.
Das Fazit sollte deutlicher ausfallen:
Der aufwändige Zähler - der in jedem Fall irgendwie vom Kunden gezahlt werden muß - fördert überhaupt keine neuen Erkenntnisse zutage! Geräte auszuschalten, die gerade nicht gebraucht werden, weiss "man" auch so!
Und den Test, wieviel ein Ferseher, PC, Drucker, Kaffemaschine dabei pro Nacht spart, muß nicht JEDER Kunde selbst machen, das können auch einschlägige Gremien kommunizieren - soweit noch nicht erfolgt.
Der intelligente Zähler ist vielmehr eine tolle Lobbyarbeit der ZÄHLERHERSTELLER, die zwangsweise uns Kunden neue, teure Zähler verkaufen will !
Durch solche Zähler lassen sich Profile der Kunden über Abwesenheit und Tageszyklus erstellen. Dies halte ich für Datenschutzrechtlich bedenklich. Schließlich werden so sehr persönliche Daten in das internet gespeist!
Unter einem "intelligenten Stromzähler" verstehe ich etwas anderes, als Verbrauchsdaten zeitlich differenziert aufzuzeichnen, abzuspeichern und online zur Verfügung zu stellen. Soviel intelligenz steckt heut in jeder Fernbedienung.
Vielmehr sollten Systeme entwicklt werden, die "steuern", statt nur zu "zählen"! Systeme die zwischen Tarifen wechsel können und den im Netz vorhanden Strom wirtschaftlicher nutzen!
Nur so kann unser Gesamtverbrauch reduziert werden. Das entlastet unser Klima und sichert unsere Zukunft!!!
ich sitze im Moment in Australien. Hier gibt es zwei große Energiekonzerne und alle setzen diese Zähler ein. Der Strom kostet dehalb auch nicht mehr oder weniger und wenn ich meine Endabrechnung haben will rufe ich einfach an und sage wann ich ausziehe. Desweiteren bekomme ich einmal im Monat eine Abrechung per E-Mail, somit muss ich kein Jahr lang überhöhte Abschläge zahlen wie in Deutschland. Auf dieser Abrechung wird mir auch der Verbrauch über die Monate graphisch dargestellt und man sieht dann schon wo wirklich kosten entstehen. (Aircon, viel heißes Wasser) ich zahle am Monatsende meine Rechung und gut ist es. Warum kann ich also mein Geld verzinsen und nicht EON? Wegen dem lustigen internetzähler! Die ganze Diskussion über Datenschutz ist in dem Fall ein Käse. Wer wissen will wieviel Strom ich brauche dem schicke ich es gerne per e-mail. MiR WURSCHT!
Ein kleiner Tipp für die Wäsche:
Früher gab es überall Wäscheschleudern die mit Erhöhung der Schleuderzahlen in modernen Waschmaschinen bzw. dem Auftauchen von Wäschetrocknern, scheinbar überflüssig wurden. Die Dinger sind heute noch gut. in zwei Minuten schleudert die Wäscheschleuder bei geringem Stromverbrauch jede Menge Wasser aus der Wäsche, ohne dabei die Fasern zu zerstören. Danach für fünf Minuten in den Wäschetrockner und dann auf die Leine oder gleich (bei Hemden) gebügelt - das Ergebnis spricht für sich.
Wer alternativ alles im Wäschetrockner lässt, der sollte sich mal den Zusammenhang zwischen Flusensiebeinsatz und Haltbarkeit der Wäsche vor Augen halten.
Nicht alle alten Erfindungen (wie die Schleuder) wurden mit aufkommenden Neuerungen überflüssig.
ich sehe bei den neuen Stromzählern die Gefahr, das die Leute ohne PC einfach Konsumieren und gar nicht mehr ablesen können, wieviel verbraucht wurde. Und am Ende ist man über die Rechnung erstaunt. (Die Handyabzocke lässt grüßen.) bei den alten Zählern sieht man seinen Zählerstand jeden Tag. Die neuen haben ja gar keine optische Anzeige zum ablesen mehr. besser wäre es, den alten Zählertyp mit einer elektronischen Anzeige des aktuellen Spitzenwertes auszustatten.
Ahja, die allgegenwärtige Kritik am Überwachungsstaat. Anstatt erst mal praktisch zu prüfen ob der Zähler was taugt wird jede auch noch so krude negative Theorie angebracht.
Kein Wunder das es in diesem Land nicht vorwärtsgeht wenn überall nur Verhinderer sitzen. Schrecklich.
Teil 8 – Die silberne Geldklammer. Geld regiert die Welt, das war so und das bleibt so. Nur das Geld verändert seine...
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Kommentare zu: Intelligente Stromzähler: Sparen ohne Verlust
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