Nachhaltiger Anbau für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Biz: Nachhaltiger Anbau für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Nachhaltigkeit fängt beim Anbau an. Nespresso hat schon 2003 das AAA Sustainable Quality Programm initiiert.

Für Unternehmen, die auf eine natürliche Ressource angewiesen sind, ist Nachhaltigkeit unerlässlich, um eine konsistente Qualität zu garantieren. Auch deshalb hat sich der Kaffeeexperte Nespresso ein großes Ziel gesetzt: die Verwendung von 100 Prozent Kaffee aus nachhaltigem Anbau.

„Nur 1 bis 2 Prozent der weltweiten Rohkaffee-Ernte erfüllen die Anforderungen an Qualität, Geschmack und Aromaprofile unserer Grands Crus“, erklärt Nespresso Deutschland Geschäftsführer Niels Kuijer. „Die Beschaffung des hochwertigen Kaffees langfristig sicherzustellen ist entscheidend für unser zukünftiges Wachstum.“

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Bereits 2003 hat Nespresso mit der Rainforest Alliance das AAA Sustainable Quality Programm initiiert, über das langfristige, direkte Beziehungen zu den Kaffeebauern aufgebaut werden – aktuell sind dies 63.000 Farmer in elf Ländern. „Heute beziehen wir bereits 80 Prozent unseres Kaffees aus AAA; 2020 sollen es 100 Prozent sein“, so Kuijer. Hierfür wird Nespresso das Programm um die Länder Kenia und Äthiopien erweitern.

Das AAA Programm unterstützt die Kaffeebauern durch Investitionen in die Infrastruktur, Zahlungen von Prämien und die Vermittlung optimaler Anbaumethoden sowie durch Schulungen, Finanzierungen und technischen Support. So trägt es zur Steigerung von Qualität, Nachhaltigkeit und Produktivität bei – den drei Säulen, für die „AAA“ steht.

Dass der Ansatz die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bedingungen der Bauern verbessert, zeigt eine Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmens CRECE: AAA Farmen verzeichnen – verglichen mit nicht-teilnehmenden Farmen – um 22,6 Prozent bessere soziale, um 52 Prozent bessere ökologische und um 41 Prozent bessere ökonomische Bedingungen.

Zur sozialen Absicherung der Bauern will Nespresso das AAA Farmer Future Programm ausweiten, das unter anderen mit Fairtrade initiiert wurde. Es soll die Bauern vor Risiken im Kaffeeanbausektor schützen und beinhaltet bereits eine Pensionskasse für Bauern in Kolumbien.

 

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