Green Links 13: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

Green Links 13: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

von Benjamin Reuter

Mitsubishi investiert in deutsche Offshore Windparks, Diebe verursachen Millionenschaden bei Solaranlagen - die spannendsten Texte aus dem Netz.

Heute bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht. Unsere Green Links:

Brachland könnte gigantischer Spritlieferant werden

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Ein Team von US-Forschern hat berechnet, wie viel Biosprit sich auf Brachland in den USA herstellen ließe. Das Ergebnis: Allein im Mittleren Westen könnten bis zu 20 Milliarden Liter Ethanol jährlich produziert werden. Für den Nahrungsmittelanbau werfen die kargen Böden zu wenig ab, aber Mais, Pappeln und Kleepflanzen könnten dort für die Spritproduktion wachsen. (University of Michigan)

Tierschutz bald auch für Krustentiere?

Hummer, Krabben und anderes Meeresgetier, das sich mit einem harten Panzer umgibt, war bisher nicht dafür bekannt, sonderlich schmerzempfindlich zu sein. Eine Studie irischer Wissenschaftler zeigt nun, dass sie Tiere durchaus Schmerz empfinden. Dafür traktierten die Forscher die Krabbler mit Elektroschocks. (Universität Belfast)

Japan setzt auf Wind

Schon kurze Zeit nach der Katastrophe in Fukushima begannen in Japan Planungen für einen gigantischen Windpark gleich vor der Küste des Unglücksortes. Die konkretisieren sich nun. Bis 2020 soll ein Windpark mit einer Leistung von einem Gigawatt entstehen - es könnte dann einer der größten der Welt sein. (Inhabitat)

Diebe mausen immer mehr Solaranlagen

Immer mehr Diebe haben es inzwischen auf die Solarmodule abgesehen und verursachten im Jahr 2012 einen Schaden in Millionenhöhe. Kein Witz: Die Polizei hat zur Bekämpfung der Diebstähle von Solarmodulen die Sonderkommission Sonne gegründet. (Energieblog24)

Japanischer Autobauer investiert in deutsche Windfarmen

Der Autohersteller Mitsubishi will in den kommenden Jahren 770 Millionen Dollar in die Netze zur Anbindung von Windparks in der Nordsee investieren. Das berichtete der niederländische Netzbetreiber Tennet. Insgesamt kosten die Kabel von vier Windparks ans Land 2,8 Milliarden Dollar. (New Fuelist)

 

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