Green Links 23: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

Green Links 23: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

von Benjamin Reuter

Die Fragen der Blogschau heute: Schadet Fracking der Landwirtschaft? Wird die USA doch noch grün? Und: Steckt England 38 Mrd. Dollar in Meeresenergie?

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Wie gefährlich ist Fracking in landwirtschaftlich genutzten Gebieten?

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Ein ausführlicher Artikel im US-Magazin The Nation widmet sich dieser Frage. Die Reporterin berichtet über Bio-Höfe in Pennsylvania und die Auswirkungen des Fracking auf das Essen. Das Fazit: Unabhängigkeit von Energieimporten und ein Boom für regionales Essen widersprechen sich.

Fracking die Zweite: Gefährdet die Erdgasförderung den Nachschub an Dünger?

Dieser Frage widmet sich wiederum das Online-Magazin Mother Jones. Das Fazit: Nein, ganz im Gegenteil. Denn der wichtigste Acker-Dünger Stickstoff wird aus Erdgas gewonnen und das ist gerade billig wie nie. Der Autor vermutet, dass nun auch die Agrarlobby in den Pro-Fracking Chor einstimmt und die Politik entsprechend zu beeinflussen versucht.

Steckt England 38 Milliarden Dollar in Meeresenergie?

Es ist ein gigantisches Projekt, das vor der englischen Küste entstehen könnte. Für 38 Milliarden Dollar soll eine 18 Kilometer lange Staumauer mit mehr als tausend Stromturbinen entstehen. Nach 30 Jahren, so die Planer, hätte sich das Projekt armortisiert und würde danach billigeren Strom als ein Atomkraftwerk liefern. (Reneweconomy)

Energiewende in den USA

Ein neuer Report von Bloomberg zeigt: In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Leistung erneuerbarer Energien in den USA verdoppelt, Erdgas deckt inzwischen ein Drittel des Strombedarfs und die CO2-Emissionen sanken um 13 Prozent.

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