Green Links 24: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

Green Links 24: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

von Benjamin Reuter

Blogschau: Trotz Klimawandel gibt es mehr Eisbären als gedacht, Toyota nutzt alte Hybridbatterien als Kellerakkus, künstlicher Wind soll Strom produzieren.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Trotz Klimawandel: Mehr Eisbären als gedacht

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Hier gibt es ein sehr interessantes Interview im National Public Radio der USA über einen Autoren, der auszog, um den Eisbären beim Aussterben zuzusehen. Weit im Norden Kanadas fand er aber etwas ganz anderes heraus: Heute gibt es weit mehr dieser weißen Riesen als vor 40 Jahren.

Wer China verschmutzt

Seit Wochen gehen die Bilder von den Smogwolken in Peking durch die Medien und die Verschmutzung hat auch zu außenpolitischen Verwerfungen geführt. Die US-Botschaft in Peking veröffentlicht Verschmutzungswerte mit denen die rote Führung ganz und gar nicht einverstanden ist. Reuters informiert in einem Artikel über die Energielobby, die in China höhere Umweltstandarts für den Straßenverkehr verhindert.

Toyota recycelt alte Batterien als Stromspeicher

Der japanische Autobauer will die alten Batterien aus seinen Hybridautos künftig aufarbeiten und als Stromspeicher wieder in den Handel bringen. Sie könnten zum Beispiel in Häusern Solarstrom aufnehmen. (Earthtechling)

Künstlicher Wind zur Stromproduktion

Das US-Startup Clean Wind Energy Tower will mit einem Turm künstlich Wind erzeugen, der dann zu Strom wird. In einem Turm wird von der Sonne erhitzte Luft mit Wasser in Verbindung gebracht, so dass die Luft abkühlt. Die kühle Luft sinkt nach unten und kreiert so Wind, den Turbinen in Strom umwandeln. Das Startup ist derzeit auf der Suche nach Investoren. (Cleantechnica)

 

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