Green Links: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

Green Links: Worüber die grüne Wirtschaft heute spricht

von Benjamin Reuter

Blogschau: Preis für Solarstrom sinkt weiter, E.ON und Honda investieren in Windkraft und Hochgeschwindigkeitszüge könnten bald in den USA fahren.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Honda setzt auf Windkraft in den USA

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In seinem Werk in Russels Point, im US-Bundesstaat Ohio, baut Honda derzeit mehrere Windräder, die immerhin 10 Prozent der Stromversorgung decken sollen. Honda wäre damit der erste Autobauer in den USA, der auf Windkraft setzt. VW nutzt dagegen Solarenergie und BMW Wasserkraft. (Green Optimistic)

Richard Branson - auch privat grün

Der Gründer und Besitzer der Airline Virgin Atlantic engagiert sich neben seinem Job auch als Vorkämpfer für eine grüne Wirtschaft. Zum Beispiel mit seinem Think-Tank Carbon War Room. Nun will Branson auch privat umsteigen. Er hat eine Ausschreibung gestartet, um seine Privatinsel in der Karibik vollständig mit grüner Energie zu versorgen. Bisher tuckert dort ein Dieselgenerator. (Reneweconomy)

Solar wird billiger

Neue Zahlen der Analyse-Agentur Greentech Media legen nahe, dass die Preise für Solarmodule weiter drastisch sinken. Im Jahr 2015 sollen Produkte aus chinesicher Fabrikation nur noch rund 42 US-Cent pro Watt Leistung kosten. Heute liegen die Preise bei 60 Cent. Mancher Deutsche Analyst hält sogar Kosten im Bereich von 30 Cent möglich. (Renneweconomy)

Per Zug mit Hochgeschwindigkeit durch die USA?

Schon lange hoffen viele Zugbegeisterte, dass auch die USA endlich ein Netz aus Hochgeschwindigkeitszügen schafft - allein schon, weil China derzeit in dem Sektor vorangeht. Obama wollte eigentlich 52 Milliarden Dollar in den Ausbau investieren, aber kam nicht weit. Jetzt gibt es immerhin schon mal eine Idee, wie der Streckenplan aussehen könnte. (Earthtechling)

E.On treibt Windgeschäft voran

Der Energieversorger E.On will weiter in den Ausbau der Windkraft investieren. Sogar im großen Stil. Aber nicht in Deutschland. Sondern in Skandinavien. So sollen Turbinen mit einer Leistung von hunderten Megawatt im Meer vor Norwegen und Schweden entstehen. Dort ist die Installation günstiger als in Deutschland. (Cleantechnica)

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