GreenTec Awards 2015: Das sind die Gewinner von Europas größtem Umweltpreis

GreenTec Awards 2015: Das sind die Gewinner von Europas größtem Umweltpreis

Ausgezeichnet wurden am Freitag in Berlin Startups und Unternehmen in 12 Kategorien.

Innovationen sind die Triebfeder der Wirtschaft – das gilt auch für die Green Economy. Aber wer sind die wichtigsten Akteure? Welche Ideen machen wirklich einen Unterschied? Und von welchen Unternehmern werden wir in den nächsten Jahren noch hören? Diese Frage stellt sich die WirtschaftsWoche nicht nur hier bei WiWo Green. Sondern auch mit einem der größten Awards der grünen Ökonomie, den GreenTec Awards, die in diesem Jahr zum achten Mal verliehen werden.

Die besten grünen Ideen wurden am Freitagabend auf der festlichen GreenTec-Awards-Gala vor hunderten Prominenten aus Wirtschaft, Politik und Medien in Berlin ausgezeichnet. Die Sieger hat eine prominent besetzte Jury in 12 Kategorien ausgewählt. Und das sind die Gewinner:

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Der multimodale Routenplaner von BWM in der Kategorie Automobilität; die Werbekampagne zum BMW i8 in der Kategorie Kommunikation; ein Holzschaum für die Gebäudedämmung des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung (WKI) in Braunschweig in der Kategorie Bauen & Wohnen; das Projekt Smart Country für die Stromnetze der Zukunft von RWE in der Kategorie Energie; die Umweltmonster (Figuren, die Kinder den Umweltschutz nahe bringen) gewannen den Galileo Wissenspreis; das Berliner Startup Little Sun gewann in der Kategorie Lifestyle; das Startup Qmilch aus Hannover gewann in den Kategorie Produktion; das Fairphone holte den Preis in der Kategorie Startup; in der Kategorie Recycling & Ressourcen gewannen die Berliner Wasserbetriebe mit ihrem Verfahren zur Phosphorgewinnung aus Klärschlamm; in der Kategorie Reise holte das Hamburger Unternehmen Becker Marine Systems die Auszeichnung für ein schwimmendes Blockheizkraftwerk, das Kreuzfahrtschiffe mit Strom versorgt; in der Kategorie Urbanisierung gewann die TU Darmstadt für ein Wasser sparendes Abwassersystem für Megacities. Den Preis in der Kategorie Wasser & Abwasser holte die Chemikerin Katrin Schuhen von der Uni Koblenz Landau für die Entwicklung eines Verfahrens, um Medikamentenrückstände aus dem Abwasser zu filtern.

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