Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Benjamin Reuter

News: Shell investiert eine Milliarde Dollar in Schiefergas, China setzt strengen Verbrauch für PKW, Konzerne geben sich CO2-Steuer.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Neuer Supertruck spart Sprit

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Ganze 54 Prozent weniger Treibstoff als herkömmliche Lastwagen verbraucht der sogenannte "Supertruck" - ein grüner LKW aus den USA. Das spart der Spedition bis zu 25.000 Dollar Diesel-Kosten pro Jahr. (Gas 2)

China führt strikte Verbrauchsgrenzen ein

Wo in den USA Laster effizienter werden, müssen in China die Autos bald weniger schlucken. Bis 2020 sinkt die Grenze auf fünf Liter pro 100 Kilometer. Real liegen selbst Kleinwagen wie der Fiat Panda laut Autobild bei knapp sieben Liter auf 100 Kilometern. (Treehugger)

Aus Dreck Nützliches machen

... das wollen Forscher der US-Universität Georgia erreichen. Dafür nutzen sie ein Kleinsttierchen mit dem Namen Pyrococcus furiosus. Normalerweise frisst es im Ozean CO2. Das könnte es aber auch an Land tun, hoffen die Forscher. (Inhabitat)

Unternehmen geben sich eigene CO2-Steuer

Wenn es die Politik nicht macht, dann gehen manche Unternehmen auf eigene Faust voran. So jetzt mit Disney, Microsoft und Shell geschehen. Sie legen sich selbst eine Art CO2-Steuer auf, um den grünen Umbau im Unternehmen voranzutreiben. (Guardian)

Shell investiert eine Milliarde in Schiefergas

Manche meinen ja, die fossilen Rohstoffe gingen uns bald aus. Nicht so Shell. Der Konzern will in den kommenden Jahren eine Milliarde Dollar (!) in die Schiefergasförderung in China investieren. (Bloomberg)

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