Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Texte am Freitag

Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Texte am Freitag

von Benjamin Reuter

News: Deutsche AKW immer noch gefährlich, General Motors spart eine Milliarde Dollar durch Recycling, Wasserstoff-Offensive in den USA und mehr.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Deutsche AKW immer noch gefährlich

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Von den neun in Deutschland noch laufenden Atommeilern gehen nach wie vor enorme Risiken aus. Dies zumindest behauptet eine aktuelle Studie des BUND (hier als PDF), die von der unabhängigen Atomexpertin Oda Becker erstellt worden ist. Demnach sind die Atomkraftwerke in Grafenrheinfeld, Gundremmingen B und C, Philippsburg 2, Grohnde, Emsland und Isar 2 nicht ausreichend vor möglichen Erdbeben, die Atommeiler in Grafenrheinfeld, Gundremmingen B und C, Philippsburg 2, Grohnde, Brokdorf und Neckarwestheim 2 nicht umfassend vor Hochwasser geschützt. (Solarify)

VW und das 1-Liter-Auto

Die FAZ beschäftigt sich noch einmal mit VW und dem 1-Liter-Auto: VW legt eine Kleinserie des XL1 auf. Der Dieselhybrid mit Zweizylindermotor hat einen Normverbrauch von 0,83 Liter. Einen Preis nennt VW noch nicht.

General Motors spart eine Milliarde durch Recycling

Der US-Autobauer General Motors hat den Abfall in seinen Fabriken soweit reduziert, dass nur noch zehn Prozent des Ausschusses der Produktion wirklich im Müll landen. Das spart GM jährlich 1 Milliarde Dollar. (Forbes)

USA plant Großoffensive bei Wasserstoff-Forschung

Lange wurde gemunkelt, jetzt ist es offiziell: Die USA unternehmen einen weiteren Anlauf, um die Wasserstoffmobilität zu fördern. Das Projekt läuft unter dem Namen H2USA. Wie groß das Budget sein wird, ist noch unbekannt. Obamas Vorgänger George Bush hatte 1,7 Milliarden Dollar für Forschungsprojekte zur Brennstoffzelle ausgeben. (Green Autoblog)

Stromkabel zwischen Norwegen und Deutschland führt durch Naturschutzgebiet

Das geplante Seekabel von Norwegen nach Deutschland wird nun in Schleswig-Holstein anlanden. Nach Planung der Firma Statnett S.F. soll die geplante Trasse Nord.Link im schleswig-holsteinischen Küstengewässer parallel zu den Seekabeln, die zur Stromabführung der Offshore Windparks erforderlich sind, verlaufen und auf einer Länge von rund 30 Kilometern den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer queren. (Energie Experten)

USA gehen beim Stromsparen voran

Hier unser Tweet von gestern zu diesem Thema:Die Bundesregierung redet über #Energieeffizienz, die USA machen ernst: Unglaubliche 107 TWh haben sie 2011 gespart cleantechnica.com/2013/03/06/ene…

— WiWo Green (@wiwo_green) 7. März 2013

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