Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Texte am Freitag

Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Texte am Freitag

von Benjamin Reuter

News: Erstes Osmose-Kraftwerk entsteht in Norwegen, China baut mehr Wind zu als Kohle, Renault steigt ins Carsharing ein und mehr.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Auch Renault teilt nun seine Autos

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Der französische Automobilhersteller Renault möchte unter dem Namen Renault-Way mit Elektrofahrzeugen in das Carsharing einsteigen. Ein flächendeckender Angebotsstart ist für diesen Spätsommer in Frankreich, Spanien und Italien geplant. Auch ein Markteinstieg in Deutschland zieht Renault in Erwägung. Bisher sind unter anderem Ford, VW, Daimler und BMW hierzulande im Carsharing aktiv. (Carsharing Blog)

Erstmals wächst Wind- schneller als Kohlestrom in China

China hustet im Kohlesmog. Doch die grünen Energieträger gewinnen an Einfluss. Neuestes Zeichen: Erstmals hat der Zubau von Windenergieanlagen den der Kohle überholt. Aus Wind gewann China 2012 rund 26 Terawattstunden mehr als im Vorjahr, aus Kohle nur 12 TWh mehr. Der Energiehunger stieg um fünf Prozent, also etwas langsamer als in den Vorjahren. (The Energy Collective)

CCS mit weniger Erdbeben

Eine neue Methode, die Forscher der Universität Yale entwickelt haben, soll das Risiko für Erdbeben beim Verpressen von CO2 in den Boden minimieren. (Cleantechies)

Erstmals Methan-Messung vor Fracking durchgeführt

Im Bundesstaat New York wurden jetzt erstmals Luftmessungen  vor dem Fracking durchgeführt. Der Sinn dahinter: Nachdem gefrackt wurde, soll man so entscheiden können, ob bei dem Verfahren klimaschädliches Methan an die Oberfläche kommt. (Earthtechling)

Erstes Osmose-Kraftwerk der Welt entsteht in Norwegen

Norwegen hat dem Energieversorger Statkraft grünes Licht für die erste Osmose-Kraftwerksanlage der Welt gegeben. Damit soll der unterschiedliche Salzgehalt im Meer- und im Flusswasser genutzt werden, um Strom zu produzieren. Die Anlage soll eine Leistung von zwei Megawatt haben und zwei Jahre Bauzeit brauchen. (Bloomberg)

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