Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Texte am Montag

Grüne Wirtschaft: Die wichtigsten Texte am Montag

von Benjamin Reuter

News: China sichert sich mit Millionen-Investitionen Einfluss in der Arktis, US-Senat stimmt Keystone-Pipeline zu, Luft treibt Autos an und mehr.

Heute in der Blogschau bei WiWo Green: Eine Auswahl der spannendsten Artikel aus der ganzen Welt, über die man in der grünen Wirtschaft spricht.

Debatte um Fracking geht weiter

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Nach einem Meinungsbeitrag in der New York Times, der die Klimafreundlichkeit des US-Gasbooms hervorhob, bekam der Autor Eduardo Porter Hunderte empörte Emails. Viele meinten, die Schiefergas-Förderung produziere Methan. Verlässliche Daten aber fehlen, entgegnet der Autor und nennt die wichtigsten Studien zum Thema. (New York Times)

Klimawandel: Die gefährdetsten Städte

Die britische Beratungsfirma Maplecroft hat sich angesehen, welche Städte auf der Welt am meisten vom Klimawandel bedroht sind; sprich, wo er den größten Schaden anrichten würde. Das Ergebnis: Alle Städte liegen in Asien. Hier die Reihenfolge:

  1. Dhaka, Bangladesh

  2. Manila, Philippines

  3. Bangkok, Thailand

  4. Yangon, Myanmar

  5. Jakarta, Indonesia

  6. Ho Chi Minh City, Vietnam

  7. Kolkata, India

 (MGA Network)

China will sich Einfluss in der Arktis sichern

Der Autor Jonathan Kaiman vom englischen Guardian beschreibt, wie China versucht, sich über Millionen-Investitionen Einfluss in der Arktis zu sichern.

Teersand-Pipeline wird wahrscheinlicher

Der US-Senat hat am Freitag für die umstrittene Keystone-XL-Pipeline gestimmt. Damit soll Öl aus kanadischen Teersanden in die USA transportiert werden. Präsident Obama prüft das Projekt derzeit noch. (Ecowatch)

Fahren die Autos der Zukunft mit Luft?

Das jedenfalls macht ein Artikel im Guardian glauben, der sich ein Projekt des französischen Autobauers Peugeot näher ansieht. Die Franzosen wollen herkömmliche Verbrennungsmotoren künftig durch einen Luftantrieb unterstützen. (Guardian)

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