Fundstück: Kampf gegen Wetterextreme sorgt für Frieden

Fundstück: Kampf gegen Wetterextreme sorgt für Frieden

Potsdamer Forscher haben einen Zusammenhang zwischen Extremwetter und Gewalt ausgemacht. Das könnte ein Hebel für mehr Frieden sein.

Stürme, Dürren und Überschwemmungen haben oft schlimme Folgen. Nicht nur für die Natur, sondern auch für das Zusammenleben der Menschen: Viele Konflikte in Krisenregionen verstärken sich nach Naturkatastrophen, haben Forscher vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung festgestellt.

Grundlage waren Daten von Versicherungen und anderen Hochschulen. Diese bewiesen zwar nicht, dass schlechtes Wetter direkt für Gewalt verantwortlich ist, aber sie zeigten zumindest: Das Risiko steigt deutlich.

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Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass das Klima zu einer relevanten Fluchtursache werden kann. Institutsleiter Joachim Schellnhuber hofft auch, dass alle Bemühungen, den Klimawandel abzumildern, auch ein friedliches Zusammenleben unterstützen. Den ausführlichen Artikel finden Sie auf sueddeutsche.de.

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