Infografik: Wie kann China seine Wirtschaft umweltfreundlich gestalten?

Infografik: Wie kann China seine Wirtschaft umweltfreundlich gestalten?

von Patrick Schultz

China steht vor einem Öko-Kollaps: Wo es am meisten brennt - und wie sich die Probleme lösen ließen.

Zum Auftakt der Sustainability24-Konferenz diskutierten chinesische Wissenschaftler, Unternehmer und Vertreter der UN einen Ausweg aus dem “chinesischen Trilemma”: Wie lassen sich wachsende Rohstoffnachfrage, Umweltschutz und Wirtschaftswachstum vereinen?

Einen Überblick über die Problematik gibt diese Infografik der britischen Tageszeitung "Guardian" und der Unternehmensberatung Accenture. Beunruhigend - zumindest für Umweltschützer - ist etwa die Entwicklung bei privat genutzten Autos: Innerhalb von zehn Jahren ist ihre Zahl von 4 Millionen auf 85 Millionen um mehr als das Zwanzigfache gestiegen.

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Hier verspricht sich Guanhei Li, Nachhaltigkeitsexperte von Accenture China,viel von Car-Sharing. Ein Auto, so Li, werde im Durchschnitt nur eine Stunde pro Tag tatsächlich genutzt. 23 Stunden am Tag stünde es folglich für andere Nutzer zur Verfügung. Auch bei anderen Problemen sehen die Experten Formen der "Shared Economy", also der gemeinsamen Nutzung von Dingen, als Lösungsansatz für Chinas Probleme.

Wenn es um das Energiesparen - in China wird der C02-Ausstoß in den nächsten sieben Jahren um etwa ein Viertel steigen - geht, setzt Li auf Datenanalyse: "Smart Data" ermögliche es Unternehmen, ihren Energieverbrauch zu analysieren um Ansatzpunkte zur Einsparung zu finden.

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