Live-Blog: “Menschen sind eine ökologische Kraft – zerstörerisch wie auch schützend”

Live-Blog: “Menschen sind eine ökologische Kraft – zerstörerisch wie auch schützend”

von Jürgen Klöckner

80 Experten debattieren bis Sonntag in Freiburg über Umwelt- und Klima.

In Freiburg trifft sich die Avantgarde der Klimaszene. Bis Sonntag tagen mehr als 80 internationale Umweltpreisträger auf der zweiten "International Convention of Environmental Laureates" und debattieren über den globalen Umwelt- und Klimaschutz. Mit dabei sind unter anderem der deutsche Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber sowie Ernst Ulrich von Weizsäcker, der Präsident des Club of Rome. Und Ashok Khosla, der eine Millionen grüne Jobs schaffen will. Khosla gilt als einer der weltweit führenden Experten für nachhaltige Entwicklung.

Hier nun unser Live-Bericht: Wenn Sie die gesamte Veranstaltung nachlesen wollen, müssen Sie von unten mit dem Lesen beginnen. 

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Samstag: Klaus Töpfer und Jorgen Randers über die Frage: Welche Schuld trägt der Mensch am Klimawandel?Das war es für heute aus Freiburg - zumindest live. Wir liefern eine Analyse mit den wichtigsten Thesen der drei Tage und den 80 Umweltpreisträgern. Bis dahin!

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Ähnlich sei es nun auch: Wissenschaftliche Prognosen mögen nicht präzise sein, sie bewegen allerdings Entscheidungen. "Wir müssen auf dem Wissen entscheiden, das wir haben, nicht auf Basis von dem, was wirklich richtig ist."

"Es geht um das Überleben der Menschheit" Er hat Erfahrungen mit Umweltschutz: Unter Kohl kämpfte er gegen das Waldsterben. Auch damals haben die Wissenschaftler gewarnt, auch wenn sie rückblickend die falschen Prognosen geliefert hätten - alle darauf gebauten Entscheidungen seien richtig gewesen.

"Menschen sind eine ökologische Kraft - zerstörerisch wie auch schützend", sagt er. Deswegen hätten sie die Verantwortung, das Umweltproblem in den Griff zu bekommen. "Wir brauchen die große Transformation", sagt er. Gesellschaft, Technik und Politik müssen sich in der Zukunft verändern. Als Beispiel nennt er, dass Entscheidungen weniger kurzfristig getroffen werden müssen, vor allem in einer Demokratie.

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Töpfer ist der einzige Politiker im Programm, wirkt ein bisschen wie im Bundestag, wo er lange zu Hause war.

Er geht weit zurück in der Geschichte der Nachhaltigkeit. Carl von Carlowitz sei der Pionier des Umweltschutzes gewesen. Fälle nur so viele Bäume, wie auch wieder nachwachsen - diese 300 Jahre alte Formel stamme von ihm.

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Jetzt kommt Klaus Töpfer. Er war unter Helmut Kohl Bundesumweltminister, leitete das UN Umweltprogramm und ist nun Direktor des Institute for Advanced Sustainability Studies in Potsdam.

Auf dem Rednerpult findet er eine Münze. Er ruft Randers hinterher, der schon auf dem Weg zum Flieger ist: "Ist das Ihres?" "Ja", sagt Randers, "das ist die Gebühr."

Töpfer will keine Vorhersagen wie Randers bringen, sondern über die Frage, welche Schuld der Mensch am Klimawandel trägt.

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Was kann gegen das Klimaproblem getan werden: Langsameres Bevölkerungswachstum, weniger Gas-Emissionen, Entwicklungsländer mit grüner Energie versorgen, Supranationale Institutionen schaffen (globale Zentralbank für globale Gas-Emissionsrechte). Das klingt vernünftig. "Aber das wird alles nicht passieren", sagt er.

Was er für realistisch hält: Mehr Energieeffizienz und Erneuerbare, keine neue fossilen Kapazitäten, alle Nationen werden  sich darauf einigen, die Emissionen pro BIP unter denen der US halten (der neue Deal 2015 - "weil so viele Leute die USA hassen"), die Energiewende wird mehr von Bürgern getragen und - "buy EU emission rights and burn them."

"Ich will zu ungewöhnlichen Maßnahmen bewegen, die in den politischen und kapitalistischen Strukturen nie überleben werden." Damit schließt er. Sehr spannend!

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Randers macht das gut: Er ist locker, hat Humor. Im Publikum wird viel gelacht trotz der vielen Zahlen, anders als gestern bei Schellnhuber, der vor allem Schrecken verbreitet hat.

"So schwer ist das nicht, das Klimaproblem zu lösen: Wir müssen nur die Jobs im dreckigen in den sauberen Energiesektor verschieben. Doch das passiert nicht, weil man die Wahl hatte zwischen Nichtstun (billig) und investieren (teuer)", sagt Randers. "Optimisten sagen: Der Kapitalismus kann das lösen. Andere: die Politik. Doch beide können es nicht. Beiden wollen die billigste Lösung - und die hat das Klimaproblem hervorgerufen."

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Aus diesen Vorhersagen hat ein Randers einen Temperaturanstieg von 2 Grad bis 2050 errechnet - ähnlich wie Schellnhuber gestern.

Also: Die Wirtschaft wird bis 2052 weniger wachsen als viele glauben, der Konsum wird stagnieren. Das sind überraschende Vorhersagen!

"Die traurige Seite: diese Entwicklung kommt etwas zu spät. Wäre das früher eingetreten, hätten wir jetzt kein Umweltproblem."

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Die Annahmen seines neuen Buches: Die Bevölkerung wird in dieser Zeit auf 8 Mrd. Menschen anwachsen, das Welt-BIP auf das zweifache anwachsen (in den vergangenen 40 Jahren hat sie sich vervierfacht), weil die erste Welt langsamer wachsen werden: Es wird immer schwieriger, noch produktiver zu werden.

"Das sind gute Nachrichten", sagt Randers - der Konsum wird weniger stark wachsen und damit der Verbrauch endlicher Ressourcen. Dieser Effekt wird verstärkt durch eine steigende Investitionsrate in Infrastruktur, die durch häufigere Umweltkatastrophen öfters zerstört wird. "Menschen werden weniger konsumieren - nicht, weil sie plötzlich grün leben wollen, sondern weil sie keine Wahl haben."

Der Energiebedarf wird drastisch ansteigen, allerdings per BIP sinken. Interessant: Die Erneuerbaren werden ab 2030 den größten Anteil am Energiemix haben und weiter enorm anwachsen, so Randers Studien.

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Randers beginnt. "Vor Ihnen steht ein verzweifelter Mann", sagt er. Die Welt ist weniger nachhaltig als sie war, als das Jahrhundertbuch "Limits to Growth" des Club of Rome erschien. Der ökologische Fußabdruck ist mit der Wirtschaft in den letzten 40 Jahren gewachsen. Die CO2-Konzentration ist gestiegen.

In seinem neuen Buch "2052" schaut er 40 Jahre in die Zukunft. "Über diesen Zeitraum lassen sich recht präzise Vorhersagen treffen", sagt er. Das Buch ist sozusagen der Nachfolgewerk zu "Limits of Growth".

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Guten Morgen! Heute auf dem Podium: Jorgen Randers, Jahrgang 1945, Professor für Klimastrategie an der Norwegian School of Management und Mitglied des Club of Rome. Vor kurzer Zeit interviewte ihn die Wirtschaftswoche - hier können Sie es nachlesen. Vor ihm diskutiert Klaus Töpfer. Er war unter Helmut Kohl Bundesumweltminister und leitet nun das Institute for Advanced Sustainability Studies. Um 10.30 Uhr geht's los!

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Freitag: Grenzen des Planeten mit Hans Joachim Schellnhuber"Wir brauche eine neue Definition von Werten", sagt Powers. Sharing Economy, sagt sie, ist nicht nur ein Phänomen im Westen, sondern sie gibt es auch in China. Dort arrangieren sich ganzen Regionen, um Ressourcen zu teilen.

Rees dazu: "Wir müssen unsere Gesellschaft auf Kooperation bauen, aber in den letzten 40 Jahren passiert in Europa genau das Gegenteil." Denn Menschen seien von Natur aus eigennützig. Eine marktorientierte Gesellschaft befeuert diese Entwicklung. Das kann sich nur ändern, wenn Menschen erkennen, dass nur die überleben, die das überwinden.

Noch ein Vorschlag von Powers: Wirtschaft muss neu definiert werden. Monetäre Rendite ist nicht alles, Nachhaltiges Verhalten muss auch belohnt werden. Andersherum: Ökonomie muss auch in der Klimadebatte Einzug halten.

Dieses Event ist das beste Beispiel: Hier sind nur Umweltpreisträger, Energiewirtschaft spielt nur am Rande eine Rolle. Das soll sich aber in kommenden Veranstaltungen ändern.

Das Podium schließt. Fazit: Es kam ein erschreckendes Bild der Klimaproblematik rüber, nicht zuletzt von Schellnhuber. Gut, dass man sich nicht nur in Alarmismus verfangen hat, sondern auch Lösungen genannt hat. Leider alle recht unkonkret, aber anregend! Die Message des Abends: Wir müssen uns verändern.

Morgen früh sind wir wieder live dabei, wenn Klaus Töpfer über den Klimwandel diskutiert. Schönen Abend aus Freiburg!

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Schellnhuber schließt seinen Vortrag, die Diskussion beginnt. Weizsäcker moderiert, er schwebt über den Dingen.

Powers warnt vor dem enormen Bedarf Chinas an Kohle, Mumpuni berichtet, dass Indonesien die Ölindustrie mit 3 Mrd. Dollar jährlich subventioniert. In diesen Ländern entscheide sich die Klimafrage.

Rees dazu: "Wir sind die Produkte fossiler Energie" - ohne sie wäre das exponentielle Bevölkerungswachstum gar nicht möglich. "Wer sagt, wir müssen wachsen, will, dass wir mehr konsumieren, auch natürliche Ressourcen." So geraten wir an die Grenzen dieses Planeten. Wenn sieben Milliarden Menschen den ökologischen Fußabdruck eines US-Amerikaner hätten, bräuchten wir fünf Planeten.

Schellnhuber sagt, dass weder im Süden noch im Norden Länder bereit sind, daran etwas zu ändern, beide aus egoistischen Gründen.

"Das ist sehr pessimistisch", sagt er sichtlich genervt. Er will Lösungen.

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Schellnhuber sagt, dass wir bis 2050 30 Prozent Energie einsparen müssen, um das zwei Grad Ziel einzuhalten. Und selbst das hätte noch dramatische Folgen.

Er zeigt eindrucksvolle Zahlen: Bei einem Anstieg um 1.5 Grad würden 90 Prozent aller Korallenriffe verschwinden, soweit sei es 2040. Bei einer Erwärmung um 1.6 Grad ist das Grönland-Eis gänzlich abgeschmolzen. Und bereits jetzt seien die Folgen des Klimawandels zu spüren: Wetterextreme werden häufiger.

Schellnhuber bringt eine anschauliche Metapher für den Klimawandel. Er vergleicht die Herausforderung mit einem sinkenden Boot: So lange genug Rettungsboote da sind, kooperieren alle. Derzeit seien wir an diesem Punkt: Die meisten glauben, dass der Wandel noch irgendwie in den Griff zu bekommen ist - dann herrscht Frieden. Doch sobald die Temperatur weiter ansteigt, ginge es auf der Welt zu wie auf einem sinkenden Boot mit nicht genügend Rettungsbooten: Nur der Stärkste gewinnt - es herrscht Krieg, die Lösung des Klimawandels wird unmöglich, weil niemand kooperiert. Alleine deswegen müsse man den Klimawandel frühzeitig lösen.

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Schellnhuber macht einen kleinen Exkurs zurück in die Industrielle Revolution mit dem massiven Anstieg der Nachfrage nach Öl, Kohle und Gas und zeigt steigende Klimakurven.

Altbekannte Argumente der Klimaretter, doch noch lange nicht alle Glauben dran. "Menschengemachten Klimawandel gibt es nicht und nichts in der Welt kann ihn stoppen", überspitzt Schellnhuber die Position seiner Kritiker. Dem setzt er entgegen: 13.950 wissenschaftliche Artikel sind zwischen 1991 und 2012 zum Klimawandel erschienen, nur 24 leugnen ihn.

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Es geht los! 18.00 Uhr, Hans Joachim Schellnhuber ist da. Gestern ging Khosla die Politik hart an - das wird jetzt anders. Schellnhuber ist nicht nur anerkannter Klimawissenschaftler, sondern hat sich als Berater der Bundesregierung auch immer in die Politik eingemischt. Seine Studien zu den Folgen des Klimawandels hat sie immer wieder herangezogen, um ihre Klimapolitik zu rechtfertigen. Umgekehrt heißt das: Er weiß, wie schwierig sie zu vermitteln ist. Das ist für ihn auch eine der schwierigsten Herausforderungen der Energiewende.

Wird er heute Lösungen anbieten? Die Podiumsdiskussion ist in der Aula der Universität Freiburg, vielleicht fokussiert er sich auf seine Wissenschaft.

Auf dem Podium sind mit Schellnhuber: William Rees, der Erfinder des ökologischen Fußabdrucks. Catlin Powers von der Organisation One Earth Design und Tri Mumpini, Direktor der People Centered Business & Economic Initiative. Das verspricht, spannend zu werden.

Schellnhuber macht den Anfang, er spricht langsam und tief. Als er eine Klimakurve erklären will, stürzt der Beamer ab. "Ich kann Sie in der Zwischenzeit mit Witzen unterhalten." Doch dazu kommt er nicht. Ein Techniker ist schneller.

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Guten Morgen! Der interne Teil der Konferenz beginnt: Die Preisträger wollen bis Sonntag ein Positionspapier zu den Grenzen des Wachstums erarbeiten. Heute Abend (18.00 Uhr) sind wir dann wieder live dabei, wenn Hans Joachim Schellnhuber genau darüber in der Universität Freiburg diskutiert. Er berät die Bundesregierung in Klimafragen und ist Direktor des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, das auf diesem Gebiet weltweit führend ist. Auf dem Podium werden mit ihm spannende Gäste sitzen. Mehr dazu später!

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Donnerstag: Millionen grüne Jobs mit Ashok Khosla500 NGOs in den 100 ärmsten Regionen in Indien hat Khosla nach eigenen Angaben gegründet und 6,6 Millionen Hauhalten so Jobs beschafft. Etwa 100 Millionen Euro hat seine Stiftung "Development Alternatives" in die Entwicklung neuer, grüner Technologie gesteckt und 50 Millionen Euro in grüne Unternehmen investiert.

Beeindruckende Zahlen aus Indien. Khosla beendet seinen Vortrag.

Für heute verabschieden wir uns aus Freiburg. Morgen sind wir dabei, wenn Hans Joachim Schellnhuber über die natürlichen Grenzen des Planeten diskutiert. Schönen Abend!

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20 Uhr. Im Anschluss an den offiziellen Teil lädt Khosla noch zur Diskussion ein. Ein Zuhörer möchte wissen, wieso Entwicklungsländer immer noch von Armut beherrscht werden. Khosla: "Weil Investorengelder nicht richtig ankommen. Ihr Effekt auf Umwelt und Gesellschaft werden ignoriert, nur die Rendite zählt. Allerdings brauchen wir Kapital, um voran zu kommen. Hier brauchen wir neue Kriterien."

Khosla bräuchte 15 Millionen Dollar, um Indien auf den Kopf zu stellen. "Doch kein Milliardär will mir das Geld geben", sagt er. Doch so viel ist das doch gar nicht!

Zudem seien traditionelle Regionen in Entwicklungsländern schwer zu verändern. Khosla nennt ein Beispiel: In Indien gebe es Leute, die dreckiges Wasser trinken, weil ihnen immer gesagt wurde, dass es sauber sei. Sie vom Gegenteil zu überzeugen - mehr noch, sie zu überzeugen, eine neue Technologie zu nutzen, sei ein Problem. Dennoch, so glaubt er, sei es immer noch einfacher, diese Leute zu ändern als die Strukturen.

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Was ist ein grüner Job? Er muss die Natur schonen und Werte kreieren, außerdem soll er würdevoll sein. Leider viele Allgemeinplätze an dieser Stelle.

Einen Job zu kreieren koste in Indien 600.000 Dollar, in Deutschland 1.300.000 Dollar. Im Schnitt koste es 1.000.000 Dollar im Industriesektor. "So viel Kapital wird niemals fließen, deswegen brauche wir einen anderen Weg", sagt Khosla.

Grüne Jobs sollten vor allem durch Mini-Unternehmen entstehen. Khoslas NGO bietet dafür einfache Technologie, die sich jeder leisten kann. Beispiel: Eine Presse, mit der man aus Schlamm Ziegel per Hand herstellen kann. Eine Maschine, um Papier zu recyceln. Ein Computerprogramm, mit dem Menschen lesen und schreiben lernen kann. Die Stiftung designt und verkauft sie an 20 Millionen Menschen in Indien.

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Khosla kommt aus Indien - hier seien die Bedingungen für nachhaltige Jobs durch Armut und schlechte Infrastruktur besonders schwer. Die meisten Jobs schaffen hier kleine Schatten-Unternehmen, die nicht registriert sind.

"Wenn sie extrem reich oder extrem arm sind, sind sie ein Feind der Natur." Arme beanspruchen erneuerbare Ressourcen wie Wasser und Wald, Reiche nicht-erneuerbare wie Öl und Mineralien. Nur grüne Jobs seien ein ressourcenschonender Ausweg aus der Armut.

Khosla geht es nicht um rapides Wachstum, sondern die Deckung grundlegender Bedürfnisse für alle: Sauberes Wasser, Mobilität.

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Kurzer Auftritt von Weizsäcker, um seinen Freund Khosla anzukündigen: "Er ist der meist respektiertete Umweltexperte in Indien."

Weizsäcker erinnert daran, dass "Limits of Growth" - das Fundamentalwerk des Club of Rome - aktueller ist denn je. "Wenn sieben Milliarden Menschen mit dem ökologischen Fußabdruck der US-Amerikaner leben würden, bräuchten wir fünf Planeten."

Jetzt endlich Khosla. Sein Thema: Millionen grüne Jobs. Wie soll das gehen? Seit 30 Jahren beschäftigt ihn die Frage.

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Doch erst spricht Bernd Dallmann, Chef der Europäischen Umweltstiftung, die die Konferenz veranstaltet.

Er feiert Freiburg als führende Stadt in Sachen Nachhaltigkeit, hat im historischen Kaufhaus einen prunkvollen Rahmen für den Auftakt gewählt.

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Khosla ist da. Händeschütteln mit Weizsäcker, der alte und neue Präsident des Club of Rome sind beste Freunde. Beide beschäftigen sich mit der Endlichkeit der Ressourcen.

Im Publikum sitzen auch Andreas Bett (aktueller Preisträger des deutschen Umweltpreises) und Adolf Goetzberger (Gründer des Frauenhofer Instituts für solare Energiesysteme). Alle warten auf Khoslas Rede.

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