News: 16.000 Risse in belgischen Atomreaktoren entdeckt

News: 16.000 Risse in belgischen Atomreaktoren entdeckt

von Benjamin Reuter

Apple will Datenzentren in Europa mit Windstrom betreiben, Brüssel schaltet sich in Trassenstreit ein und weitere Meldungen

Atomkraft: Die Risse sind größer und zahlreicher als bislang bekannt: Die belgische Atomaufsicht meldet, die Schäden an Reaktoren zweier AKW seien schon beim Bau aufgetreten. Es handelt sich dabei wohl um mehr als 16.000 Risse, die teilweise mehr als zehn Zentimeter lang sind. Die Reaktoren stehen seit längerem still. (Spiegel)

Prominente: Zu der diesjährigen Verleihung der Ocars kamen einige Stars in Ökokleidung. Der Blog Ecouterre hat sich die Kreationen genauer angeschaut.

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NGOs: Der Chef der Umweltschutzorganisation Greenpeace ist vor dem G-20-Gipfel in Südkorea im Jahr 2010 von Geheimdiensten ausgespäht worden, wie Dokumente jetzt zeigen. (Guardian, Video)

Unternehmen: Der IT-Riese Apple wird 1,7 Milliarden Dollar in zwei neue Datenzentren in Europa investieren. Das Besondere: Sie sollen mit Grünstrom betrieben werden. (Cleantechnica)

Kambodscha: In dem Land gibt es massive Proteste gegen einen geplanten Staudamm zur Nutzung von Wasserkraft. Der Ministerpräsident ließ jetzt einen ausländischen Umweltschützer ausweisen. (Guardian)

Energiewende: Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer blockiert den Bau neuer Stromleitungen, nun schaltet sich Brüssel ein: Das Projekt betreffe direkt andere EU-Länder, sagt Energiekommissar Miduel Arias Cañete. "Einiges mehr muss getan werden." (Spiegel)

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