News: 1766 Windräder in Deutschland neu errichtet

News: 1766 Windräder in Deutschland neu errichtet

von Anna Gauto

Ölkonzern Shell hält an umstrittenem Bohr-Projekt fest und weitere Meldungen.

Solarenergie: Laut der Internationalen Energieagentur haben 585 Millionen Menschen in Afrika südlich der Sahara keinen Zugang zu Elektrizität. Eine neue Generation von Solarunternehmern könnte dort nun für Wandel sorgen. (BBC)

Erneuerbare Energien: Im vergangenen Jahr sind in Deutschland Windräder mit einer Gesamtleistung von 4750 Megawatt errichtet worden - so viel wie nie zuvor. Insgesamt wurden 1766 Windräder an Land errichtet, wie der Bundesverband Windenergie am Donnerstag in Berlin mitteilte. Die neuen Kapazitäten entsprechen theoretisch der Leistung von drei Atomkraftwerken. (Handelsblatt)

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Erdöl: Ungeachtet des Drucks durch drastisch eingebrochene Weltmarktpreise hält der britisch-niederländische Ölkonzern Shell an seinem umstrittenen Arktis-Projekt in Alaska fest. "Dort zu bohren bedeutet eine umweltschützerische und finanzielle Katastrophe", sagt Greenpeace. (Augsburger-Allgemeine)

Klimawandel I: Unter dem grönländischen Eisschild liegen große Seen mit Schmelzwasser. Forscher deuten die Funde als Beleg dafür, dass der Klimawandel den Eismassen noch stärker zusetzt als bisher vermutet. (Handelsblatt)

Klimawandel II: Seit etwa 15 Jahren legt die Erderwärmung eine Pause ein; das zumindest legen Aufzeichnungen nahe. Was es damit auf sich hat, ist Gegenstand zahlreicher Studien. Eine davon sagt nun: Das dicke Ende ist unausweichlich - wenn die Welt nicht endlich tätig wird. (n-tv)

Ernährung: Nach einem Test der Stiftung Warentest haben nur zehn von insgesamt 21 untersuchten Hackfleischprodukten die Note gut erreicht. Potentiell krankmachende Bakterien fanden die Wissenschaftler in fast jeder zweiten Probe. Die meisten Bio-Mischungen von Gehacktem aus Rind- und Schweinefleisch schnitten bei dem Test gut ab. (FAZ)

Robert Redford: Als Reaktion darauf, dass die Hälfte des US-Senats einen von Menschen gemachten Klimawandel abgestritten hat, sagt der Schauspieler: "Die, die den Klimawandel leugnen, haben möglicherweise Angst vor Veränderung." Zudem sollte nach seiner Meinung Öl in der Erde bleiben. Die Menschheit sei nah dran, den Planeten umumkehrbar zu schädigen. (Ecowatch)

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