News: 23 Trillionen Liter Wasser und doch zu wenig

News: 23 Trillionen Liter Wasser und doch zu wenig

Der Klimagipfel soll auch mittelfristige Ziele festsetzen, Greenpeace hat Probleme in Indien und wir verbrauchen unse Wasser zu schnell - die News.

Klimagipfel: Vor der UN-Konferenz in Paris trommelt der EU-Kommissar Miguel Arias Cañete für ein verbindliches Klimaabkommen. Nach den Anschlägen in der französischen Hauptstadt sei ein Beschluss wichtiger denn je, so der Politiker. Auch wenn es "zweifelsohne schwierig" werde und er "Verhandlungen bis zur letzten Minute" erwarte, stünden die Chancen so gut wie nie. Cañete will auf dem Klimagipfel aber nicht nur langfristige Ziele wie das Zwei-Grad-Versprechen erreichen, sondern auch mittelfristige Pläne schmieden. Welche genau das sind, hat er dem Handelsblatt erzählt...

Luftverschmutzung: Seit Wochen leidet Indonesien unter Waldbränden und Dürre. Allein in Indonesien sind bislang 19 Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung gestorben. Doch die Regierung weigert sich, den Notstand auszurufen - obwohl sie zugibt, die diesjährige Trockenperiode falsch eingeschätzt zu haben. Das ist nicht nur ein indonesisches Problem. Weiterlesen bei der FAZ...

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Greenpeace: Die Umweltorganisation hat ihre Zulassung in Indien verloren. Grund dafür ist ein Streit zwischen den Naturschützern und der Regierung. Diese wirft Greenpeace vor, "Indiens Energiepläne zu verzögern und illegal zu behindern“. Nun soll die NGO ohne ausländische Gelder auskommen. Doch Greenpeace gibt sich kämpferisch. Weiterlesen bei der taz...

Investment: Die Rockefellers haben ihr Geld mit Öl gemacht. Nun zieht sich eine der reichsten Familien Amerikas mit ihren Investments in fossile Energieträger zurück. "Es ist Zeit, den fossilen Brennstoffen abzuschwören", begründet Stephan Heintz, Präsidents des Fonds der Familie, den Schritt und spricht von "moralischer Dringlichkeit". Nachdem die Rockefellers 2014 noch sieben Prozent ihres Geldes in Kohle und Öl steckten, sind es nun noch 3,5 Prozent. Bis 2017 wollen sie ganz raus aus den fossilen Energien sein. Weiterlesen bei der Deutschen Welle...

Wasser: Auch wenn ein Großteil unseres Planeten mit Wasser bedeckt ist, wird die flüssige Ressource knapp. Laut kanadischer Forscher nutzen wir das Wasser schneller, als es erneuert werden kann. Auch wenn die Wissenschaftler die Reserven in der Erdkruste auf 23 Trillionen Liter beziffern, kann nur sechs Prozent dieser Menge überhaupt genutzt werden. Weiterlesen bei der FAZ...

 

 

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