News: 80 Prozent der Kohlevorkommen müssen unter der Erde bleiben

News: 80 Prozent der Kohlevorkommen müssen unter der Erde bleiben

von Anna Gauto

Der SMA-Gründer Günther Cramer ist tot, Händler bunkern Öl in Supertankern und weitere Meldungen.

Klimawandel: Wenn die globale Erwärmung unter zwei Grad bleiben soll, dürfen 80 Prozent der Kohlevorkommen nicht gefördert werden - das haben britische Forscher errechnet. Auch die Produktion von Öl und Gas müsste eingeschränkt werden. (Der Spiegel)

Erneuerbare Energien: Die australische Bank Macquarie erwirbt von der EnBW für 720 Millionen Euro knapp die Hälfte des Offshore-Windfelds Baltic 2, das gerade vor der Küste der Ostseeinsel Rügen entsteht. (Stuttgarter Zeitung)

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Erdöl I: Der Ölpreis ist zuletzt mit schier atemberaubender Geschwindigkeit gefallen. Die FAZ wirft einen Blick auf die Historie des Rohstoffhandels und meint: Viel weiter runter geht es nicht mehr.

SMA Solar: Günther Cramer, Gründer des angeschlagenen Solarkonzerns SMA, ist nach langer Krankheit im Alter von 62 Jahren verstorben. Cramer war bis zuletzt Aufsichtsratschef - und musste mehrfach eine Halbierung des deutschen Solarmodul-Markts mitansehen. (Manager Magazin)

Bodenatlas: Jeden Tag werden in Deutschland Bodenflächen in der Größe von mehr als 100 Fußballfeldern überbaut. Ein Viertel der Ackerflächen ist zudem von Bodenerosion betroffen, das zeigt der neuer Bodenatlas. (Wirtschaftswoche)

Öko-Weinanbau: In Rheinland-Pfalz wird immer mehr Öko-Wein angebaut. In den vergangenen drei Jahren sei die entsprechende Rebfläche um 30 Prozent gewachsen, teilte das rheinland-pfälzische Weinbauministerium am Donnerstag in Mainz mit. Knapp fünf Prozent der Winzer-Betriebe arbeiteten ökologisch. (Der Focus)

Schottland: Eine vom WWF unterstützte Studie zeigt, dass Schottland bis 2030 komplett auf fossile Brennstoffe verzichten könnte. (Inhabitat)

Erdöl II: Das weltweite Überangebot an billigem Erdöl bringt die Händler der Branche auf ungewöhnliche Ideen: In der Hoffnung auf künftig wieder anziehende Preise, mieten sie Industriekreisen zufolge derzeit verstärkt Supertanker an, um den Rohstoff erst einmal auf hoher See zu lagern. (FAZ)

Fracking: Erst am Dienstag ist eine Studie veröffentlicht worden, die Erdbeben im US-Bundesstaat Ohio auf die Erdgasförderung durch Fracking zurückführt. Nun wurden auch aus einer Fracking-Region in Texas 11 weitere Beben gemeldet, die sich innerhalb von 24 Stunden ereignet hätten. (Ecowatch)

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