News: Aluminium-Akku lädt in nur einer Minute

News: Aluminium-Akku lädt in nur einer Minute

von Anna Gauto

Forscher fordern Moratorium für Genmanipulation an Embryos, Klimagase entweichen kontinuierlich aus tauendem Permafrost und weitere Meldungen.

"Gen-Babys": In der Debatte um gezielte DNA-Veränderungen an menschlichen Embryos melden sich Ethik-Experten und Nobelpreisträger aus den USA zu Wort: Bis zur Klärung wichtiger Fragen soll es ausschließlich Grundlagenforschung geben. (Technology Review)

Japan: Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters plant Japan, das zu den weltweit größten CO2-Emittenten gehört, den Ausstoß von Treibhausgasen in den kommenden 15 Jahren um 20 Prozent zu senken. (thinkprogress)

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Erdöl: In südlichen Grafschaften Englands soll ein Vielfaches der bisher dort vermuteten Ölmenge unter der Erde schlummern. Umweltschützer halten das für keine gute Nachricht. (Handelsblatt)

Super-Akku: Forscher der Stanford University haben einen Akku mit Aluminium-Ionen entwickelt, der sich blitzschnell wieder aufladen lässt. Das Laden des Alu-Akkus dauert den Wissenschaftler zufolge nur etwa eine Minute. (Rheinische Post)

Erneuerbare Energie: Dem Bericht einer regierungsnahen Umweltagentur zufolge könnten erneuerbare Energieträger Frankreich zu hundert Prozent mit Strom versorgen und damit Atomenergie ersetzen. (Heise)

Atomenergie: Im Südwesten Deutschlands legte die Stromerzeugung durch Atomkraft 2014 um 7 Prozent auf 21,6 Milliarden Kilowattstunden zu. (Die Welt)

Globale Erwärmung: Milliarden Tonnen von Kohlendioxid und Methan lagern im Permafrostboden der Arktis und subarktischen Gebieten. Große Mengen davon werden in der nächsten Zeit freigesetzt – nicht blitzartig, sondern kontinuierlich. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam im Fachmagazin Nature. (Berliner Zeitung)

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