News: Atommüll in Brunsbüttel darf geborgen werden

News: Atommüll in Brunsbüttel darf geborgen werden

von Benjamin Reuter

Australien bremst Windkraft aus, 250.000 Chinesen könnten an schmutziger Luft sterben und weitere Meldungen

Atomkraft: Hunderte beschädigte Atommüllfässer will der Energiekonzern Vattenfall mit Spezialgreifern aus dem Kernkraftwerk Brunsbüttel holen. Die Aufsichtsbehörde hat dem Plan jetzt zugestimmt. Doch die Bergung wird Jahre dauern. (Spiegel)

Stromtrassen: Die Widerspenstigkeit von Horst Seehofer (CSU) beim Stromtrassenbau verärgert den Thüringer Regierungschef Bodo Ramelow (Linke). Nun bittet er die Kanzlerin um Hilfe – und bietet dem Nachbarland eine Kooperation an. (Die Welt)

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China: Mehr als 250.000 Menschen könnten in den kommenden zehn Jahren an verschmutzter Luft sterben. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Peking Universität und Greenpeace. (Grist)

Australien: 44 Projekte für Windparks liegen auf Eis seit die Regierung im vergangenen Jahr ankündigte, die Unterstützung für den Ökostrom zu kappen. Bisher herrscht aber Unklarheit in welchem Maße. Mit den Projekten sind Investitionen von mehr als 13 Milliarden US-Dollar verbunden. (Reuters)

Kohlekraft: Die Industrienationen haben zwischen 2003 und 2013 mit Exportkrediten in Höhe von rund 15 Milliarden US-Dollar den Export von Kohlekraftwerkstechnik und Minengeräten unterstützt. (Reuters)

Mobilität: Samsung SDI verhandelt laut Presseberichten mit Tesla über die Lieferung von deutlich mehr Batteriezellen als bisher. Derzeit deckt Samsung rund acht Prozent des Tesla-Bedarfs ab, bis 2018 könnte der Anteil auf bis zu 40 Prozent steigen. Der mutmaßliche Deal passt zu zwei neuen Werken, die Tesla dem Bericht zufolge “bald” in Europa und Asien in Angriff nehmen will. (Electrive Net)

Energiewende: Die Bundesregierung hat sich viel Zeit mit ihrer Verordnung für die intelligenten Stromnetze gelassen. Die jetzt geplante Regelung wird Klein- und Durchschnittsverbraucher freuen. (Golem)

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