News: Bayerns Politiker wollen keine E-Autos fahren

News: Bayerns Politiker wollen keine E-Autos fahren

von Benjamin Reuter

Wahlen in den USA, Kohlerenaissance in Japan, Lösung für Atommüll und weitere Meldungen.

Mobilität: Bayerns Minister müssen nicht auf umweltfreundlichere Dienstwagen umsteigen: Die CSU lehnte im Landtag einen Vorstoß der Opposition ab, die Elektroautos und CO2-ärmere Fahrzeuge durchsetzen wollte. (Die Welt)

Arbeitsmarkt: Die Energiewende schafft jährlich rund 18.000 neue Jobs. „Relativ unbedeutend“, sagen Wissenschaftler. Öko-Lobbyisten nennen oft höhere Zahlen. (taz)

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Einrichtung: Das Smartphone auf den Nachttisch legen, schon wird es geladen: Ikea bietet nun auch in Deutschland erste Möbel, die das drahtlose Laden ermöglichen. (WirtschaftsWoche)

USA: Zum ersten Mal wird die Klimapolitik zum entscheidenden Faktor bei der US-Wahl. Die Fronten sind klar gezogen, aber das Ergebnis völlig offen. Denn dass es den Klimawandel gibt, davon sind längst nicht alle überzeugt. (Handelsblatt)

Atommüll: Britische Forscher wollen den strahlenden Abfall aus AKWs fünf Kilometer tief in der Erde verbuddeln. Das würde den Überbleibseln jede Gefahr nehmen, sagen sie. Erste Versuche mit der Tiefenlagerung wird es wohl in den USA geben. (Eurekalert)

Japan: Wie es mit der Atomkraft in dem Land weitergeht, ist bisher nicht klar. Sicher dagegen ist, dass Japan zahlreiche neue Kohlekraftwerke plant. Ganze 21 Gigawatt Leistung sollen neu ans Netz gehen. Das würde jede Klimaschutzbemühung des Landes ad absurdum führen, warnen Umweltschützer. (Bloomberg)

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