News: Bis 2030 könnten weltweit fünf Billionen Dollar in Erneuerbare fließen

News: Bis 2030 könnten weltweit fünf Billionen Dollar in Erneuerbare fließen

von Benjamin Reuter

... Öl- und Gasboom löst Erdbeben in USA aus, 810 Elektroautos im Juni zugelassen und weitere Meldungen.

Energiewende: Bis 2030 investieren Unternehmen weltweit rund 7,7 Billionen Dollar in die Energieversorgung (Kraftwerke, Stromnetze, etc.), glauben die Analysten von Bloomberg New Energy Finance. Zwei Drittel des Geldes entfallen auf Erneuerbare Energien. (Treehugger)

Elektromobilität I: Genau 810 Elektroautos wurden in Deutschland im Juni neu zugelassen, 65,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Hinzu kamen 2.555 neue Hybride (+17,0%), 317 davon mit Stecker (+237,2%). Der BMW i3 erreichte 211 Neuzulassungen, der Renault Zoe 122, das Tesla Model S 102 und der Nissan Leaf noch 80. (Electrive Net)

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Elektromobilität II: Vernünftig oder verrückt? Wer heute ein Elektroauto kauft, weiß nicht, was ihn morgen erwartet. Spiegel-Autor Michael Specht wagte es trotzdem und stromert seit einigen Monaten durch Hamburg. (Spiegel)

Fracking: Auch der US-Bundesstaat Oklahoma erlebt derzeit einen Boom der Öl- und Gasförderung aus Schiefergestein. Bei der Förderung kommen allerdings viele Giftstoffe aus dem Boden, die Unternehmen entsorgen müssen. Meist verpressen sie diese wieder in den Untergrund. Diese Praxis allerdings, so warnen Forscher nun, könnte zu Erdbeben führen. (LA Times)

Tesla: Das neue Modell der kalifornischen Autobauer wird wohl auf vergleichsweise teure Materialien wie Aluminium und sehr teure wie Carbon verzichten. Um die Kosten des Wagens auf 35.000 Dollar zu beschränken, wollen die Ingenieure vermehrt auf Stahl setzen. Wie mit dem höheren Gewicht allerdings die Reichweite von rund 320 Kilometern erreicht werden soll, bleibt abzuwarten. (Gas 2)

"Grundlagenforschung": Ein Paper für Energie-Gourmets kommt aus dem Hause des Thinks-Tanks Ecofys. Darin beklagen die Experten, dass bisher ein einheitlicher Standard fehle, um Primärenergie zu definieren. Warum, steht in diesem PDF.

Leben: Das Pop-up-Restaurant "Lücke" in Weimar besetzt gleich zwei Nischen: eine bauliche und eine kulinarische. Das Häuschen ist aus Bauresten zusammengezimmert, und auf den Tisch kommt, was an Zutaten gerade so da ist. Ein Muster an Nachhaltigkeit. (Spiegel)

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