News: Brasilianische Regierung fordert 4,9 Milliarden Euro Schadensersatz

News: Brasilianische Regierung fordert 4,9 Milliarden Euro Schadensersatz

Brasilien klagt nach der "größten Umweltkatastrophe", in den USA lassen die VW-Absätze radikal nach - die News.

Umweltkatastrophe: Nach dem verheerenden Dammbruch in einer Eisenerzmine in Brasilien hat die brasilianische Regierung eine Milliardenklage eingereicht, berichtet die FAZ. 4,9 Milliarden Euro Schadensersatz fordert sie demnach, die für Wiederaufbau-Arbeiten und die Säuberung des jetzt verseuchten Rio Doce, des "süßen Flusses" eingesetzt werden sollen. Bei der Überflutung eines Dorfes starben 13 Menschen. Das Ökosystem wurde nachhaltig beschädigt, das genaue Ausmaß kann immer noch nicht identifiziert werden.

VW-Skandal: Die Manipulation von Emissionswerten zeigt mittlerweile direkte Auswirkungen auf die Absatzzahlen von Volkswagen - zumindest in den USA. Trotz einer Rabattoffensive fielen die Verkäufe in den Vereinigten Staaten um fast ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr, schreibt Spiegel Online...

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Klimakonferenz: Nach den Terroranschlägen vom 13. November glich Paris bereits einer Festung, für den Klimagipfel wurden die Sicherheitsmaßnahmen weiter verstärkt. Zeit Online berichtet jetzt von den extremen Sicherheitsmaßnahmen in der französischen Hauptstadt. Zusätzlich zum allgemeinen Demonstrationsverbot sind rund 120.000 Sicherheitskräfte im Einsatz. So sollen potentielle Protestierende mundtot gemacht werden, beklagen Umweltaktivisten.

Wölfe: Die Kantone Graubünden und Sankt Gallen wollen in diesem Winter zwei Wölfe schießen lassen. Anscheinend hat das erste Wolfsrudel in der Schweiz immer weniger Scheu vor den Bewohnern der Region rund um das Calanda-Massiv, die jetzt Angriffe auf Vieh und Mensch befürchten. Bislang kam es zwar zu keinerlei Angriffen, trotzdem haben die Kantone jetzt entsprechende Anträge beim Schweizer Umweltamt gestellt. Das berichtet die taz unter Berufung auf die NZZ.

Totes Meer: Seit den sechziger Jahren trocknet das Tote Meer immer weiter aus, weil seinem wichtigsten Zufluss, dem Jordan, mehr und mehr Wasser entnommen wurde. Zur Rettung des Meeres, das eigentlich nur ein See ist, soll ein Kanal für Wasserzufuhr aus dem Roten Meer sorgen. Jordanien hat dieses Megaprojekt jetzt ausgeschrieben, um das extrem salzhaltige Tote Meer zu retten, berichtet die Süddeutsche Zeitung...

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