News: China verkauft künftig Klon-Fleisch

News: China verkauft künftig Klon-Fleisch

Russland dreht der Ukraine das Gas ab, Ban Ki Moon erklärt die UN-Konferenz in Paris zum Zwischenschritt und in China gibt es bald Klon-Fleisch – die News.

Gasstreit: Gazprom liefert kein Gas mehr in die Ukraine. Der offizielle Grund: Das Land habe seine Rechnungen nicht beglichen. Der Stopp fällt allerdings auch in eine Zeit, in der Stromleitungen auf der von Russland annektierten Krim gesprengt worden waren und sich die Beziehungen zwischen den Staaten verschlechterten. Russland hatte jüngst damit gedroht, nicht länger Energie in die Ukraine zu liefern. Weiterlesen bei Zeit Online...

Klima-Konferenz: „[Der Klimawandel] gefährdet die wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit der Länder“: In einem Gastbeitrag für Spiegel Online erklärt UN-Chef Ban Ki Moon, warum wir den Klimawandel aufhalten müssen. Der Generalsekretär mahnt aber auch, dass neue Ziele nicht über Nacht zu erreichen seien. Paris könne lediglich die Grundlage bieten, ein Abkommen dort sollte aber nicht der Endpunkt aller Ambitionen sein.

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Klon-Fabrik: Geklontes Rind gefällig? In China entsteht die größte Klon-Fabrik der Welt. Ab kommendem Jahr soll die 200 Millionen Yuan teure Produktionsstätte Hunde, Rennpferde und Rinder verdoppeln. Insgesamt eine Million Tiere sollen in der neuen Anlage produziert werden. Zwischen geklontem und normalem Fleisch gebe es keine Unterschiede, ließ sich ein Forscher zitieren. In sozialen Netzwerken zeigten sich die Chinesen trotzdem skeptisch: Wenn das Fleisch in China vertrieben werde, „bitte sorgt dafür, dass unsere Führer es zuerst essen“, schreibt ein Nutzer. Weiterlesen bei der FAZ...

Rekordhitze: Die hohen Temperaturen in Australien weisen auf einen „gefährlichen Sommer“ hin, warnen Experten. Nachdem ein Feuer bereits einen Bauern und drei Feldarbeiter getötet und eine riesige Fläche an Äckern vernichtet hat, fürchten die Behörden, dass die Kombination aus Rekordhitze und Trockenheit zu einer besonders schlimmen „Feuer-Saison“ führen könnte. Das könnte mit dem Klimaphänomen El Nino zusammenhängen. Weiterlesen bei der New York Times...

Palmöl: Der Preis für das pflanzliche Öl ist in den vergangenen Wochen deutlich gefallen. Darunter leiden die beiden größten Palmöl-Produzenten, Indonesien und Malaysia. Die beiden Länder wollen nun eine Organisation für produzierende Staaten aufbauen, die die Preisstabilität auf dem Markt sichert - ähnlich der Organisation ölexportierender Länder, Opec. Der Rat für Palmöl will die Preise nicht festlegen, aber absichern. Weiterlesen bei der taz...

Milchpreise: Wenn Butter zum Luxusgut wird: In Japan könnten die Preise für Butter auf ein neues Rekordhoch von mehr als drei Euro für 100 Gramm steigen. Weil es immer weniger Kühe gibt und gleichzeitig die Futterpreise steigen, produziert das Land selbst zu wenig Milch. Bisher hatte Japan den eigenen Markt mit hohen Importzöllen geschützt. Nun lockert der Staat diese Begrenzungen. Weiterlesen bei Spiegel Online...

 

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