News: China will zum Klimaschützer werden

News: China will zum Klimaschützer werden

von Benjamin Reuter

Weltbank warnt vor weiterer Erderwärmung, Autoindustrie will Subventionen für E-Mobilität und weitere Meldungen.

Energiewende: Die Energielobby wehrt sich gegen den Klimaschutzplan von Wirtschaftsminister Gabriel. Er will Kraftwerksbetreiber per Gesetz zum Einsparen von Kohlendioxid zwingen. Doch die blasen zum Widerstand. (Spiegel und in der Süddeutschen Zeitung)

China: Bei einem Feuer in einer Kohlemine in Nordostchina sind mindestens 24 Bergarbeiter ums Leben gekommen. 52 weitere seien bei dem Unglück in der Provinz Liaoning verletzt worden, berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. (Süddeutsche Zeitung)

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China II: China versucht seit längerem, den Energiemix zu diversifizieren und von der schädlichen Kohle wegzukommen – auch aus Gesundheitsgründen. Dabei geht es aber teilweise den zu Deutschland und der Schweiz umgekehrten Weg. (NZZ)

China III: Das Land plant ab 2016 einen Zertifikate-Handel. Damit soll erreicht werden, dass ab 2030 der Ausstoß von Treibhausgasen nicht mehr ansteigt. (Bloomberg)

Elektromobilität: Rückschlag für die Regierung beim Klimaschutz: Das E-Mobil floppt auf breiter Front. Nun droht die Autoindustrie auch noch die Abgasvorgaben der EU zu verfehlen. Forderungen nach größeren Subventionen werden laut. (Handelsblatt, Bezahlschranke)

Klimawandel: Die Welt wird sich bis 2100 unvermeidbar um 1,5 Grad gegenüber dem Zeitpunkt vor der Industrialisierung erwärmen, schreibt die Weltbank in einem Report. Treibhausgase, die jetzt noch in die Atmosphäre kommen, heizen die Erde weiter auf. (Worldbank)

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