News: CO2-Ausstoß in Deutschland könnte erstmals seit Jahren sinken

News: CO2-Ausstoß in Deutschland könnte erstmals seit Jahren sinken

von Benjamin Reuter

Viele Stromversorger senken Preise nicht, Singapur will selbstfahrende Autos erlauben und weitere Meldungen.

Klimaschutz: Nach drei Jahren steigender Umweltbelastungen erwartet Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) für dieses Jahr eine "Trendwende beim Klimaschutz". Es gebe zwar noch keine abschließenden Zahlen, sie gehe aber davon aus, dass die Treibhausgasemissionen in diesem Jahr um etwa drei Prozentpunkte gesunken seien, sagte Hendricks der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post.

Energie: 2015 gehen erstmals seit 14 Jahren für einige Verbraucher die Strompreise runter. Verbraucherschützer sind aber enttäuscht vom Umfang der Nachlässe. „Von einer wirklichen Entlastung kann keine Rede sein.“ (Handelsblatt)

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Artenschutz: Für viele Tierarten war 2014 kein gutes Jahr: Bonobos, Löwen und Nashörner sind immer stärker durch den Menschen bedroht. Wilderer erlegten in Afrika mehr Elefanten, als Jungtiere geboren wurden. (Spiegel)

Nigeria: Das Land will in den kommenden Jahren Solarkraftwerke mit einer Leistung von einem Gigawatt bauen. Die entsprechenden Ausschreibungen laufen. (Cleantechnica)

Singapur: Der Stadtstaat will im kommenden Jahr ein erstes Stadtviertel für selbstfahrende Autos freigeben. Nutzer sollen die Fahrzeuge per App über ihr Handy ordern können. (Technology Review)

Deutsche Bahn: Die drei großen Mobilfunkbetreiber und die Deutsche Bahn schließen einen ungewöhnlichen Pakt: Sie rüsten die ICE gemeinsam mit LTE aus. Der Kunde profitiert. (WirtschaftsWoche)

Rohstoffe: 96 Prozent seiner Staatseinnahmen erwirtschaftet Venezuela mit dem Verkauf von Öl. Die sinkenden Preise auf dem Weltmarkt belasten das ohnehin schwache Land. Präsident Nicolás Maduro macht die USA für die Misere verantwortlich. (Süddeutsche Zeitung)

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