News: Das Meer ist produktiv, aber nicht gesund

News: Das Meer ist produktiv, aber nicht gesund

Die Digitalisierung kostet Rohstoffe, der EU-Meeresschutz erhält schlechte Noten und weitere Schlagzeilen.

Elektroschrott: Drei Telefone, zwei Fernseher, ein Fotoapparat: Die „Technisierung des Alltags“ lässt die Bundesbürger mehr Rohstoffe verbrauchen. Eine Untersuchung des Umweltbundesamts macht nun darauf aufmerksam, dass die Folgen für die Natur bei diesen Produkten besonders gravierend sind. Weiterlesen bei der Frankfurter Rundschau...

Meeresschutz: Die europäischen Gewässer werden produktiv von der Wirtschaft genutzt, sind aber nicht gesund. Das geht aus einem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur EEA hervor. Zwei von drei Zielen ihrer Meerespolitik hat die EU demnach seit 2008 verfehlt. Eine Gefahr auch für unser Wohlergehen. Weiterlesen bei der taz...

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Welthunger: Mit dem 2012 ins Leben gerufenen Programm „Zero Hunger Challenge“ will die UN den Hunger in armen Ländern vermindern. Ein Problem stellt dabei nicht nur die weltweite Produktion von Lebensmitteln dar – obwohl sie durch den Klimawandel erschwert werden könnte –, sondern auch die Infrastruktur. Weiterlesen bei der New York Times...

Abfall: Führende Lebensmittelkonzerne wie Nestlé und Unilever wollen ihren Abfall durch Nahrungsreste bis 2025 halbieren. Derzeit gehen zwei Milliarden Tonnen an Lebensmitteln bei der Produktion verloren. Ganz freiwillig ist die Aktion der Konzerne allerdings nicht. Weiterlesen beim Handelsblatt...

Kohlekraftwerk: Das neue Datencenter von Google soll nicht nur mit erneuerbaren Energien laufen. Es entsteht auch auf dem Gebiet eines ehemaligen Kohlekraftwerks. Weiterlesen bei Cleantechnica...

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