News: Der erste elektronische Joint kommt auf den Markt

News: Der erste elektronische Joint kommt auf den Markt

von Anna Gauto

… der E-Joint macht rauchfreies Kiffen möglichen, aus stillgelegten Gasquellen dringt Methan und weitere Meldungen.

E-Kiffen: Natürlich stammt er aus Holland. Nach der E-Zigarette haben Niederländer den ersten elektronischen Joint entwickelt. Statt der Glut leuchtet bei jedem Zug an seiner Spitze ein grünes Hanfblatt. Rauch ist damit passee. Wer richtig abheben will, muss sich aber noch etwas gedulden: Der E-Joint enthält weder den Wirkstoff THC, noch Tabak oder Nikotin. Die Firma E-Njoint BV hat das Produkt als Test in den sechs Geschmacksrichtungen Wassermelone, Kirsche, grüner Apfel, "sweet energy", Maracuja und Erdbeere auf den Markt gebracht. Ab der nächsten Generation sollen die E-Joints dann mit einem Cannabis-Konzentrat befüllt werden können. (Rheinische Post)

Erneuerbare Energie: Der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (DENA), Stephan Kohler, befürchtet das endgültige Aus für das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Wenn der Europäische Gerichtshof so entscheide wie allgemein erwartet, müsse die Politik "einen ganz neuen Ansatz suchen". Hintergrund ist die Klage eines finnischen Energie-Unternehmens vor dem Europäischen Gerichtshof, in der es auch um die Frage geht, ob ausländische Anbieter von Öko-Strom Zugang zum deutschen Markt erhalten müssen. (Epoch Times)

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Methanlecks: Aus unzähligen stillgelegten Öl- und Gasförderquellen im US-Bundesstaat Pennsylvania quellt Methan. Methan ist ein starkes Treibhausgas, das in einem Zeitraum von 20 Jahren 86 mal mehr Wärme konserviert als CO2. Daher können selbst kleinste Lecks bei der Förderung von Erdgas das Klima gewaltig schädigen. (thinkprogress)

Bionahrung: Das bundesweit einmalige Ökomonitoring des Landes Baden-Württemberg hat 800 Bio-Produkte aus dem In- und Ausland untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: "Wo Bio draufsteht, ist auch Bio drin", so der Verbraucherschutzminister des Landes Baden-Württemberg, Alexander Bonde. (Agrarheute)

Ozeane:  Die Forscher Lijing Cheng und Jiang Zhu haben eine neue Methode entwickelt, um zu messen, wie stark Ozeane sich erwärmen. Bislang war die Wärmemessung der Weltmeere nur schwer durchführbar. (theguardian.com)

Wärmerekord: Der vergangene Monat war der heißeste Mai, der in den USA seit Beginn der Temperaturaufzeichnung 1880 je gemessen wurden. (ecowatch)

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