News: Der Klimawandel stört unseren Bio-Rhythmus

News: Der Klimawandel stört unseren Bio-Rhythmus

Der Preis für Wasser und Strom erhöht sich, der Klimawandel irritiert unseren Bio-Rhythmus und Insekten sind nicht automatisch gesund: Die Schlagzeilen.

Wasser: Sauberes Trinkwasser zu gewinnen, wird schwieriger. Weil die Landwirtschaft „unverantwortlich“ viel Gülle verwendet, hat sich das Grundwasser in einigen Regionen deutlich verschlechtert. Auch Investitionen in die Kanalisation sind mau. Warum das unsere Wasser-Rechnung verteuert, erklärt die FAZ...

EEG-Umlage: Nicht nur Wasser, auch Strom wird wieder teurer. Nach Recherchen von Spiegel Online wird die EEG-Umlage auf ein neues Rekordhoch von 6,35 Cent steigen. Das liegt auch am Großhandelspreis: Weil dieser an den Börsen sinkt, zahlt der Verbraucher mehr. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel dürfte diese Erkenntnis unter Druck setzen: Er hatte bei seinem Amtsantritt versprochen, dass die EEG-Umlage gleich bleibt oder sinkt.

Anzeige

Bio-Rhythmus: Der Klimawandel beeinflusst unsere Umwelt und unsere Gesundheit noch stärker als bislang angenommen. Eine Studie schottischer Forscher zeigt, dass durch den Klimawandel beispielsweise mehr Schädlinge und Überträger gefährlicher Tropenkrankheiten den Winter überlebten und somit eine Gefahr für den Menschen darstellten. „Die Störung jährlicher Rhythmen im Zuge des Klimawandels könnte dramatische Konsequenzen für die Gesundheit von Tieren, Menschen und Ökosystemen haben“, heißt es in der Studie. Weiterlesen bei Welt Online...

Insekten: Was kreucht und fleucht, kommt in Deutschland eher selten auf den Teller. Dabei werden Insekten gerne als Proteinquelle verkauft, auch für das Klima sollen sie positiv sein, weil sie nicht so viel CO2 verursachen wie andere Masttiere. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit schreibt in einem Gutachten nun allerdings verhalten über die Ernährungsquelle Insekt: Wenn die Tiere genauso gefüttert würden wie heute Schweine und Rinder, dann seien auch die Risiken vergleichbar. Weiterlesen bei der FAZ...

Klimawandel: Die schlechte Nachricht zuerst: Durch das Abschmelzen der Antarktis wird sich die Wassermenge bis Mitte des Jahrhunderts verdoppeln – ganz gleich, ob wir unseren CO2-Ausstoß reduzieren oder nicht, prognostizieren US-Forscher in einer aktuellen Studie. Die gute Nachricht: Wenn wir die Treibhausgase mäßigen, könnte sich das Schmelzwasser in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts nicht weiter erhöhen. Warum der Mensch die Erderwärmung in der Hand hat, weiß Spiegel Online...

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%