News: Deutlich weniger Menschen in extremer Armut

News: Deutlich weniger Menschen in extremer Armut

Ein neues Glas könnte das Smartphone revolutionieren, der Anteil der Menschen in extremer Armut geht deutlich zurück und weitere Meldungen.

Armut: In einer neuen Studie meldet die Weltbank einen Erfolg im Kampf gegen die Armut: Der Anteil der Menschen, die von weniger als 1,90 US-Dollar leben, ist auf unter zehn Prozent gesunken. 2012 lag der Anteil noch bei 12,8 Prozent (902 Millionen Menschen), nun sind es 9,6 Prozent (702 Millionen). "Die Berechnungen zeigen, dass wir die erste Generation seit Menschengedenken sind, die extreme Armut auf der Welt beenden kann", wird Weltbank-Präsident Jim Yong Kim von Spiegel Online zitiert. An die unterschiedlichen Möglichkeiten, Armut zu berechnen, erinnert die Süddeutsche Zeitung. Und schließt: "Es gibt mehr als 800 Millionen Gründe, neue Wege aus der Armut zu suchen."

Rechte Ökos: Der vegane Rechtsextreme ist kein Einzelfall - völkisches Gut und Umweltschutz passen gut zusammen. Den grünen Neonazi-Lifestyle hat sich "enorm" angeschaut.

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Glas: Mit einem extrem dünnen und flexiblem Glas will das Mainzer Unternehmen Schott nicht nur der Konkurrenz enteilen, sondern auch die Datenübertragung entscheidend beschleunigen. Das haardünne Material könnte ein Smartphone ermöglichen, das man sich beispielsweise um den Arm wickeln kann. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung ...

Markenwert: Beim Firmenwert hat VW an den Börsen bereits eingebüßt, aber auch der Markenwert leidet unter dem Abgasskandal. Die Beratung Interbrand sieht die Wolfsburger im neusten Markenranking neun Prozent schwächer - es reicht nur noch für einen 35. (vorher: 31.) Platz. Weiterlesen bei Spiegel Online ...

Nordex: Der Windanlagenbauer verleibt sich die Windsparte des spanischen Mischkonzerns Acciona für knapp 800 Millionen Euro. Eine Kampfansage der Hamburger an die Konkurrenz, denn Nordex habe derzeit ohnehin Rückenwind, schreibt das Handelsblatt ...

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