News: Deutschland will den Anbau von Genmais verbieten

News: Deutschland will den Anbau von Genmais verbieten

Deutschland beantragt ein Genmaisverbot, die Atomkraft wächst global und in China entlässt ein Kohlekonzern 100.000 Mitarbeiter - die News.

Uranindustrie: In Deutschland ist die Atomenergie ein Auslaufmodell, weltweit hingegen ein wachsender Markt. Japan ist nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima wieder in die Nuklearenergie eingestiegen, Indien gilt als Zukunftsmarkt und allein in China sollen in diesem Jahr acht neue Reaktoren ans Netz gehen. Die Uranindustrie freut es, die Nachfrage steigt stetig. Weiterlesen bei taz.de...

Landwirtschaft: Deutschland möchte den Anbau von genmanipuliertem Mais verbieten. Ein entsprechender Antrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums liegt der EU-Kommission vor, damit ist der erste Schritt zu einem nationalen Verbot gemacht. Bereits vor zwei Wochen hatte Frankreich einen ähnlichen Antrag gestellt. Das Genmais-Verbot bleibt aber Streitpunkt zwischen Bund und Ländern. Weiterlesen bei zeit.de...

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Abgasaffäre: VW und Audi müssen in Folge des Skandals um manipulierte Emissionswerte in den USA Umweltpreise zurückgeben. Das ist ein Novum in der Geschichte der der "Green Car of the Year awards". In Anbetracht der Manipulationen sei es gerechtfertigt, die Auszeichnungen für den VW Jetta TDI und den Audi A3 TDI von 2009 und 2010 zu streichen, sagte Ron Cogan, Herausgeber des Green Car Journal, das die Preise verleiht. Weiterlesen bei spiegel.de...

Energiewende: Die Bundesregierung ist von ihrem Ziel abgerückt, die Energiewende exportieren zu wollen. Das sagte Rainer Baake bei einer Veranstaltung in Brüssel. Der Grüne ist Staatssekretär im  SPD-geführten Wirtschafts- und Energieministerium. Neben dem Atom-Ausstieg war für Deutschland auch die Förderung exportfähiger Technologien ein zentrales Ziel der nach der Fukushima-Katastrophe initiierten Energiewende. Weiterlesen bei taz.de...

Rohstoffpreise: Der Verfall der Rohstoffpreise hat in China zu einer Massenentlassung geführt. Die chinesische Longmay Group, ein Unternehmen, das auf den Abbau metallurgischer Kohle spezialisiert ist, hat aufgrund immer größerer Verluste angekündigt, 100.000 Mitarbeiter zu entlassen. Das entspricht 40 Prozent der Belegschaft.  Weiterlesen bei Oilprice.com [Englisch]

 

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