News: Diskussion um steigende EEG-Umlage

News: Diskussion um steigende EEG-Umlage

Der Anstieg der EEG-Umlage lädt die Versorger zu weiteren Preiserhöhungen ein, VW muss 2,4 Millionen Autos zurückrufen und weitere Meldungen.

EEG: Die Differenz zwischen garantiertem Einspeisepreis und Marktpreis bekommen Ökostromerzeuger vom Staat - der das Geld mit der EEG-Umlage bei den Stromkunden einsammelt. Diese soll nun von 6,17 Cent auf 6,35 Cent steigen. Dies liege an der wachsenden Zahl von Erneuerbaren-Anlagen, etwa geförderten Offshore-Windparks, erklärt die Süddeutsche Zeitung. Die FAZ hingegen findet, dass die Versorger nun auch mal einen Teil der rapide sinkenden Börsenstrompreise an die Verbraucher weitergeben könnten.

Abgas-Skandal: Das Kraftfahrzeugbundesamt ordnet den Rückruf von 2,4 Millionen VW-Autos an. Der Wolfsburger Konzern hatte zwar Reparaturen angeboten, doch das scheint dem Amt nicht zu reichen. Währenddessen zieht der Skandal vor allem im Ausland weitere Kreise. Weiterlesen auf SZ.de ...

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Atom-Kommission: Eine neue Kommission soll für die Bundesregierungen nach Lösungen zur Finanzierung der auf mindestens 47,5 Milliarden Euro geschätzten Kosten für Abriss der Kernkraftwerke und Endlagerung des Atommülls suchen. Mit dem früheren Hamburger Regierungschef Ole von Beust (CDU), Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) und dem ehemaligen Brandenburger Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) hat sie prominente Mitglieder. Weiterlesen beim Handelsblatt ...

Tesla: Elon Musks E-Auto-Konzern testet den Autopiloten. Eine neue Technik soll dabei das Lenken übernehmen. Doch Musk mahnt zur Vorsicht: Bei einem Unfall hafte derzeit immer noch der Fahrer. Weiterlesen bei Spiegel Online ...

Armut: Die UNO fordert mehr Engagement gegen die Armut. Vor allem der Preisverfall bei der Landwirtschaft sei ein Problem. Weiterlesen beim Handelsblatt ...

 

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