News: Eisbären in Gefahr, Ausnahmezustand in Ecuador

News: Eisbären in Gefahr, Ausnahmezustand in Ecuador

Ecuador ruft den Ausnahmezustand aus, der Eisbären-Bestand droht zu schrumpfen, in Moorburg geht ein umstrittenes Kohlekraftwerk ans Netz und weitere News.

Ecuador: Der lateinamerikanische Staat hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Wegen des sogenannten El Nino, einem Wetterphänomen, das in Zyklen alle paar Jahre auftritt, sei der Wasserstand in Ecuador ungewöhnlich hoch. Das bedrohe die Infrastruktur an der Küste. Das Land hofft nun auf Nothilfe. Weiterlesen bei der taz...

Eisbären: Die Bären mit dem weißen Fell gelten nicht erst seit Knut als Sinnbild des Klimawandels. Eine Studie der Weltnaturschutzunion hat nun untersucht, wie stark die Tiere tatsächlich gefährdet sind. Laut der Prognose könnte die Anzahl der Eisbären bis 2055 um ein Drittel sinken. Die Lebewesen leiden nicht nur unter dem schmelzenden Eis, das ihren Lebensraum einschränkt, sondern auch unter Öl- und Gasbohrungen. Weiterlesen bei Welt Online...

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Meer: Der Klimawandel macht in der Arktis nicht nur den Eisbären zu schaffen, sondern auch anderen Lebewesen im Meer. Das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut geht davon aus, dass ein Warmwasserzustrom in wenigen Jahren das Ökosystem komplett verändern würden. Schon jetzt zeige sich, dass sich ganz andere Tiere und Pflanzen in der Arktis breit machen. Weiterlesen bei der NZZ...

Kohlekraftwerk: Acht Jahre lang hat Vattenfall in Moorburg gebaut, nun wurde das von Beginn an umstrittene Kohlekraftwerk in Betrieb genommen. Es hat eine Leistung von 1600 Megawatt. Umweltschützer reden von einer „CO2-Schleuder“. Weiterlesen beim Hamburger Abendblatt...

Gen-Lachs: In den USA kommt künftig Lachs auf den Tisch, der besonders schnell gewachsen ist: Die US-Lebensmittelaufsicht hat geurteilt, dass der genveränderte Fisch ohne Bedenken verzehrt werden könne. Nicht einmal eine spezielle Kennzeichnung sei notwendig. Weiterlesen bei Spiegel Online...

Costa Rica: Kurz vor dem UN-Gipfel in Paris positioniert sich Costa Rica als „Klimalabor der Welt“. Das lateinamerikanische Land bekommt dabei auch Unterstützung aus Deutschland. Die FAZ hat in einer lesenswerten Reportage aufgeschrieben, wie deutsche Steuergelder costaricanische Öko-Shrimps finanzieren...

 

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