News: EnBW plant Bau neuer Windparks

News: EnBW plant Bau neuer Windparks

… kostenlose Parkplätze für Elektroautos, erstmals Klimaflüchtlinge anerkannt und weitere Meldungen.

… hier, wie an jedem Werktag, unsere Presseschau und die wichtigsten Green Economy News:

Windkraft: Mit 735 Millionen Euro Minus stehen die Zeichen bei EnBW auf tiefrot. Ökostrom drängt ins Netz und damit EnBWs fossile Kraftwerke ins Abseits. Dennoch plant das Unternehmen 2016 zwei neue Windparks in der Nordsee. Das EnBW Projekt "Hohe See" kommt allerdings mit vier Jahren Verspätung. Aufgrund unsicherer Investitionsbedingungen wurde der Bau von 80 Windkraftwerken bisher aufgeschoben. (Hamburger Abendblatt)

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Elektromobilität: Die Bundesregierung will die Privilegierung von Elektroautos zügig auf den Weg bringen. In einem Gesetzesentwurf  schlagen Umwelt- und Verkehrsministerium vor, dass Kommunen kostenlose Parkplätze für Elektroautos bereitstellen und ihnen die Nutzung der Busspur erlauben dürfen. Kaufanreize werde es hingegen nicht geben, heißt es aus dem Verkehrsminsterium. Ob Kommunen und Städte das Angebot wahrnehmen bleibt abzuwarten - in Berlin und München gab es bereits Widerstand. (Münchner Abendzeitung)

Fracking: Ein internationales Forscherteam warnt vor den Gefahren durch Fracking. Die für das Fracking benötigte Infrastruktur von Pipelines, Straßen und Förderanlagen gefährde lebenswichtige Biotope für Pflanzen und Tiere. Außerdem seien die eingesetzten Chemikalien nicht intensiv genug erforscht. Fehlende Melderegister für Unfälle führten zudem zu Desinformation in der Bevölkerung, Unfälle würden schlicht nicht publik. (Welt)

Dienstwagen-Check: Die Deutsche Umwelthilfe hat 165 börsennotierte und ausgewählte mittelständische Unternehmen nach ihren Mobilitätsstrategien befragt. Sieben Unternehmen erhalten die "Grüne Karte" für vorbildliches Mobilitätsverhalten, 42 hingegen eine "Gelbe Karte" - hier sind noch Verbesserungen möglich. (Sonnenseite)

Klimawandel: Neuseeland hat in einem Antrag auf Bleiberecht die Gefahr des Klimawandels als Grund berücksichtigt. Die Antragsteller vom Inselstaat Tuvalu sind damit die ersten offiziell anerkannten Klimaflüchtlinge weltweit. Der betroffene Inselstaat ist nur 26 Quadratkilometer groß und liegt im Südwesten des Pazifiks. Klimaexperten gehen davon aus, dass die Inseln bald im steigenden Meer verschwinden könnten. (Zeit Online)

USA: Zwölf Bundesstaaten klagen gegen eine Einigung mit der Amerikanischen Umweltschutzbehörde (EPA) aus dem Jahr 2011. Sie regelt, wie viel CO2 bestehende Kraftwerke emittieren dürfen.

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