News: Eon behält Atomkraftwerke, Braunkohle soll vom Netz

News: Eon behält Atomkraftwerke, Braunkohle soll vom Netz

Eon will seine Atomkraftwerke doch nicht abspalten, Braunkohle soll vom Netz und weitere Schlagzeilen.

Ewigkeitskosten: Eon reagiert auf die Pläne der Bundesregierung, die Haftung für die Ewigkeitskosten zu ändern. Statt die Atomkraftwerke wie geplant abzuspalten, sollen sie nun Teil des Konzerns bleiben. Damit ist auch die geplante Klage des Energieversorgers vorerst vom Tisch. Weiterlesen beim Handelsblatt...

Strommarkt: Erste Punkte für ein neues Gesetz zum Strommarkt sind durchgesickert. So sollen beispielsweise die Betreiber von Braunkohlekraftwerken dafür bezahlt werden, dass sie ihre Anlagen vom Netz nehmen – auf Kosten der Verbraucher. Eine sogenannte Kapazitätsmarke für andere Kraftwerke lehnt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel aber ab. Was genau in dem Entwurf steckt, lesen Sie bei der taz...

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Atomkraft: Das umstrittene französische Atomkraftwerk Fessenheim an der Grenze zu Deutschland geht wohl erst 2018 vom Netz, zwei Jahre später als geplant. Das hat die französische Umweltministerin Ségolène Royal einem Zeitungsbericht zufolge angekündigt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zeigte sich „sehr enttäuscht“, Umweltschützer im Dreiländereck fordern ohnehin eine zügige Schließung. Das älteste französische Kernkraftwerk ist seit 1977 in Betrieb und steht mittlerweile jährlich wegen Störvorfällen in den Schlagzeilen. Weiterlesen beim Handelsblatt...

Ölförderung: Der niedrige Ölpreis könnte einen positiven Effekt auf die Umwelt haben: Die Förderung des schwarzen Rohstoffs in der Nordsee könnte schneller ein Ende finden. Durch den geringen Ölpreis gebe es ein „ernsthaftes und unmittelbares Risiko“, dass zusätzliche Ölfelder aufgegeben würden, sagt der Chef der britischen Öl- und Gasbehörde Andy Samuel. Große Konzerne wie Shell und Total haben ihren Rückzug bereits angekündigt. Was anderen Firmen droht, berichtet das Manager Magazin...

Klima-Forschung: Eine umfassende Analyse weckt Zweifel an Umwelt-Studien. Forscher haben Medien von 1903 bis 2013 untersucht und festgestellt: Obwohl es Unsicherheiten und Wissenslücken bei den Ergebnissen gab, wurden diese nur in jeder siebten Klima-Studie auch benannt. Spiegel Online hat analysiert, warum Wissenschaftler lieber eindeutige Ergebnisse vorgaukeln...

Digitalisierung: Auch in der Energiewirtschaft wird IT immer wichtiger: Schon heute werden Solaranlagen oder Ladestationen für Elektroautos per Funk gesteuert. Darüber diskutierten am Mittwoch Experten auf der „Solutions Hamburg“. Die einhellige Meinung: „Ohne IT ist die Energiewende nicht vorstellbar.“ Weiterlesen beim Tagesspiegel...

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