News: Eon und RWE haben zu geringe Rücklagen

News: Eon und RWE haben zu geringe Rücklagen

Die Energiekonzerne Eon und RWE stehen in der Kritik, der Ökoanbau geht trotz Bioboom zurück und weitere Schlagzeilen.

Ackerfläche: Zwar haben die Deutschen auch im vergangenen Jahr wieder mehr Biolebensmittel gekauft, doch die Größe der Fläche für den Ökolandbau stagniert weiter. Biozertifizierte Wiesen, Weiden und Äcker legten 2014 nur um 0,6 Prozent zu, so wenig wie noch nie. Auch im Jahr davor lag das Wachstum bei gerade einmal 0,7 Prozent. Weiterlesen bei taz.de…

Atomenergie: Die deutschen Energiekonzerne Eon und RWE geraten wegen zu geringer Rückstellungen für die Ewigkeitslasten aus der Aotmenergie in die Kritik. Eine Studie im Auftrag der Grünen legt nahe, dass die „vorhandene materielle Substanz derzeit höchstens annähernd ausreicht, um die Gesamtheit langfristiger Verpflichtungen decken zu können“. Die Rücklagen von RWE liegen demnach heute fast zehn Milliarden Euro unter den veranschlagten Langfristverpflichtungen von 50,7 Milliarden Euro. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung...

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Biokraftstoff: Ein Flugzeug in die Luft zu bekommen, funktioniert derzeit nur mit flüssigem Treibstoff. Damit die Fluggesellschaften aber ihre Emissionsvorgaben einhalten können, investieren einige von ihnen nun in Biokraftstoffe. Das Problem: Nicht alle Treibstoffe sind umweltfreundlich genug. Und die Bemühungen der Airlines lassen sich im Vergleich zum gesamten Treibstoffverbrauch nur als winzig bezeichnen. Weiterlesen beim Handelsblatt...

Kohlestrom: Der australische Premier Tony Abbott äußert manchmal recht gewöhnungsbedürftige Ansichten. Als er im vergangenen Jahr eine Kohlemine eröffnete, ließ er den Satz fallen: „Kohle ist gut für die Menschheit.“ Spätestens jetzt ist seine Aussage auch wissenschaftlich widerlegt. Kohle sorge nicht nur für zahlreiche Gesundheitsprobleme, sondern helfe auch nicht dabei, Elektrizität in ärmere Länder zu bringen, heißt es in einer Studie der Wohltätigkeitsorganisation Oxfam. Weiterlesen beim Guardian...

Obdachlosigkeit: Deutschland liebt Statistiken. Sogar gesetzlich ist festgeschrieben, dass durch sie „gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge aufgeschlüsselt“ werden sollen. Doch wie viele Menschen wohnungslos sind und auf der Straße leben, das halten keine Statistiker fest. Zeit Online analysiert, warum die Bundesregierund diese Daten nicht erfasst.

 

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