News: Erstes 1-Liter-Auto von VW ausgeliefert

News: Erstes 1-Liter-Auto von VW ausgeliefert

von Benjamin Reuter

Keine Lösung im Gasstreit zwischen Russland und Ukraine, Berlin berät über Energiewende in der Hauptstadt und weitere Meldungen

VW: Mit einem Normverbrauch von 0,9 Liter je 100 Kilometer ist der XL1 von VW das sparsamste Serienautomobil der Welt - Elektroautos natürlich ausgenommen. Für den Antrieb sorgen ein 800-Kubik-Diesel mit 48 PS sowie ein 27 PS oder 20 Kilowatt starker Elektromotor. Nun wurde das erste Exemplar an einen Berliner ausgeliefert. Das Fahrzeug kostet 111.000 Euro. (N24)

Energiewende: Kein Land wagt ein Projekt wie Deutschland mit seiner Energiewende. Es passt nicht ins Bild, dass ausgerechnet hier die CO2-Emissionen seit zwei Jahren steigen. Umweltschützer sehen Angela Merkel als Klimakanzlerin a.D. - ihr Problem ist vor allem der Kohlestromboom. (Handelsblatt)

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Berlin: Die Enquetekommission des Berliner Abgeordnetenhauses, die Visionen für die Energieversorgung der Zukunft entwickeln soll, tagt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Dabei behandelt die Kommission eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre: wie Berlin mit der Energiewende umgeht. (Berliner Morgenpost)

Unternehmen: Die angeschlagene S.A.G. Solarstrom AG kann nach Ansicht des Insolvenzverwalters gerettet werden. Mit einer Zerschlagung des Solarunternehmens sei derzeit nicht zu rechnen, teilte eine Firmensprecherin am Rande einer Gläubigerversammlung in Freiburg mit. Das Freiburger Unternehmen mit heute rund 170 Mitarbeitern zählt zu den Pionieren der Solarbranche. Es war 1999 eine der ersten börsennotierten Solarfirmen in Deutschland. (N-TV)

Gasstreit: Auch nach stundenlangen Verhandlungen können sich Kiew und Moskau nicht auf einen künftigen Gaspreis und die Zahlung alter Schulden einigen - obwohl Russland mit einem sofortigen Lieferstopp droht. Der vermittelnde EU-Energiekommissar Oettinger gibt sich trotzdem zuversichtlich. (Süddeutsche Zeitung)

Elektromobilität: Bislang müssen Tesla-Fahrer Tesla-Tankstellen nutzen, die Fahrer anderer Elektroautos müssen eine andere Ladestation suchen. Das möchte Tesla-Chef Elon Musk ändern - und den "Supercharger"-Standard auch anderen Herstellern zur Verfügung stellen. Das könnte sich für das Unternehmen lohnen. (Süddeutsche Zeitung)

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