News: EU will Verbrauch von Plastiktüten halbieren

News: EU will Verbrauch von Plastiktüten halbieren

von Benjamin Reuter

Ölverschmutzung der Nordsee, Amsterdams Busse werden elektrisch und weitere Meldungen.

Abfall: Sie werden gekauft, meist einmal benutzt und dann weggeworfen: Plastiktüten sind ein großes Umweltproblem. Die EU hat nun Begrenzungen beschlossen, auch in Deutschland könnten mehr Plastikbeutel kostenpflichtig werden. Bis 2020 soll die Anzahl von leichten Plastiktüten, die Verbraucher nutzen, im Vergleich mit dem Jahr 2010 halbiert werden. (Spiegel)

Strommarkt: Eine Studie des Berliner Think Tanks Agora Energiewende zeigt die Möglichkeiten auf, wie es attraktiver für Stromverbraucher werden könnte, ihre Energie flexibler einzukaufen. Den Unternehmen versprechen die Autoren Kosteneinsparungen. (Handelsblatt)

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Nordsee: Umweltschützer konnten die Versenkung der Shell-Ölplattform "Brent Spar" in der Nordsee 1995 verhindern. Seitdem müssen die Aufbauten an Land entsorgt werden. Doch Greenpeace mahnt: Die Verschmutzung ist noch lange nicht gestoppt. (Spiegel)

Landwirtschaft: Kürzlich stellte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit seine erste Erhebung zum Einsatz von Antibiotika in der Tierzucht vor. Aber: Die erhobenen Zahlen sagen rein gar nichts aus. (Süddeutsche Zeitung)

Energiewende: Bis 2050 will Deutschland Strom und Wärme größtenteils aus erneuerbaren Quellen gewinnen. Motor der dezentralen Energieversorgung sind zahlreiche Genossenschaften, doch wegen vieler Gesetzesänderungen ist die Bürgerenergie zum Erliegen gekommen. (Deutschlandradio Kultur)

Niederlande: Bis 2020 sollen alle Busse der Stadt elektrisch angetrieben sein – natürlich mit erneuerbaren Energien. Das gilt auch für die Fähren der Stadt. (Treehugger)

 

 

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