News: Fracking wird verschoben

von Peter Vollmer

Keine Einigung beim Fracking, Schottland versorgt sich zu 50 Prozent mit Erneuerbaren und weitere Schlagzeilen.

Fracking: Wirtschafts- und Umweltpolitiker der Großen Koalition können sich nicht einigen, der Fracking-Beschluss wird deshalb auf den Herbst verschoben. Mehr Zeit sich zu einigen, aber auch mehr Zeit ohne klares Regelwerk. Ein Kompromissvorschlag kommt von der taz.

Erneuerbare: Schottland hat sich im vergangenen Jahr fast zur Hälfte mit Erneuerbaren versorgt. Das berichtet Thinkprogress. Damit ist Schottland dem europäischen Ziel, das nun in einem EU-Paper geleakt wurde, 16 Jahre voraus. 2030 soll sich die EU zur Hälfte mit Erneuerbaren versorgen, berichtet der Guardian.

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Klimaziele: China hat sich neue Ziele gesetzt, um die Klimaprobleme im eigenen Land auszubremsen. Bis 2030 soll der Anstieg des CO2-Ausstoßes beendet sein, berichtet Reuters. Heißt: Spätestens in 15 Jahren will das Land der (wegen Smog nicht mehr zu sehenden) aufgehenden Sonne Emissionen senken - und alles daran setzen, das vielleicht auch schon früher zu schaffen, so Premier Li Keqiang. Ein Versprechen, das alt ist und enttäuscht, kommentiert die FAZ.

Windkraft: Eon glaubt an rentablen Offshore-Windstrom, das Handelsblatt hat allerdings seine Zweifel. Eines der größten Hindernisse für die Unternehmen ist die fehlende Planungssicherheit - und die könne nur die Politik schaffen.

Windkraft II: Vor Fukushima soll eine Sieben-MW-Windkraftanlage entstehen. Das Offshore-Projekt dürfte etwa 400 Millionen Dollar kosten, schreibt Greenoptimistic.

 

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