News: Gabriel plant Eilgesetz wegen der Ewigkeitskosten

News: Gabriel plant Eilgesetz wegen der Ewigkeitskosten

Der Wirtschaftsminister will den Energiekonzernen die Ewigkeitskosten nicht erlassen, die EU wird grüner dank Wirtschaftskrise und weitere Schlagzeilen.

Atomausstieg: Die Ewigkeitskosten ihres Atomgeschäfts werden die Energiekonzerne noch auf Jahre belasten. Deshalb nutzen sie einen Trick und spalten sie die Kernenergie-Sparten teils in Tochterfirmen aus – denn fünf Jahre nach dem Outsourcing können sie dadurch der „Ewigkeit“ entgehen und müssen die Kosten nicht länger zahlen. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will diesem Trick nun einen Riegel vorschieben und plant ein Eilgesetz, das den Energieriesen vorschreibt, unbegrenzt für die Atomkosten aufzukommen. Weiterlesen bei Spiegel Online...

Windkraft: Die Windparks an den Küsten Deutschlands machten lange Zeit eher mit Problemen als Energieerzeugung auf sich aufmerksam. Das ändert sich nun. Bis Ende des Jahres sollen die Offshore-Windparks insgesamt eine Leistung von drei Gigawatt erbringen, das wäre eine Verdreifachung. In Hamburg ist mit dem Global Tech 1 nun das größte Projekt gestartet. Weiterlesen beim Handelsblatt...

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Nachhaltigkeit: Die Europäische Union hat sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt: Sie will grüner und sozialer werden. Das funktioniert auch, wie eine Untersuchung von Eurostat zeigt: Im Bereich Energie etwa sinken demnach sowohl der Ausstoß von Treibhausgasen als auch der Verbrauch von Primärenergie und im Verkehr. Das Problem: Die Erfolge in der Nachhaltigkeit kommen durch die Wirtschaftskrise zustande. Wie genau die Daten zusammenhängen, hat die taz aufgeschlüsselt...

Elektromobilität: Eine Buslinie in Berlin wird seit Anfang September nur noch mit Elektrobussen betrieben. Das soll rund 260 Tonnen an CO2-Emissionen sparen. Ob die neuen öffentlichen Verkehrsmittel aber auch Geld sparen, ist eine andere Frage. Zeit Online ist ihr nachgegangen...

Spritsparen: Mit Funktionen wie der Start-Stopp-Automatik wollen Autokonzerne ihren Kunden dabei helfen, Sprit zu sparen. Doch das funktioniert nicht immer. Die nicht-kommerzielle App Mydrive will das ändern. Sie verfolgt die Fahrweise des Autofahrers und teilt ihm auf diese Weise mit, wie „hart“ beziehungsweise „weich“ er fährt. Das soll auch beim Spritsparen helfen, wie Spiegel Online erklärt...

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