News: Gratisstrom in Texas, Dieselaffäre könnte sich ausweiten

News: Gratisstrom in Texas, Dieselaffäre könnte sich ausweiten

Die Dieselaffäre könnte sich auf andere Hersteller ausweiten, in Texas gibt es Strom und weitere News.

Windkraft: Während in Deutschland die Energiepreise immer weiter steigen, zeigt sich im US-Bundesstaat Texas, wie es auch anders gehen kann. Dort bekommen die Verbraucher nachts umsonst Strom, weil die Windräder zu viel produzieren. Manch ein Ökonom glaubt, dass Strom und Wärme schon bald auch zu anderen Tageszeiten gratis sein könnte. Weiterlesen bei Spiegel Online...

Dieselaffäre: Die Dieselaffäre könnte sich offenbar noch weiter ausweiten. Das Kraftfahrtbundesamt berichtet, dass die Dieselfahrzeuge mehrerer Hersteller auffällige Werte aufwiesen. Die Behörde hatte nicht nur VW-Fahrzeuge untersucht, sondern auch die Autos anderer Produzenten wie Ford oder Hyundai, berichtet die FAZ. Unterdessen müssen sich Mitwisser der Dieselaffäre bei VW beeilen: Das Kronzeugen-Angebot läuft Ende November aus, weiß Spiegel Online...

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RWE: Die betriebliche Gewinn des Energiekonzerns schrumpfen weiter. In den ersten neun Monaten sank er um neun Prozent. Wie auch bei Eon liegt das vor allem an dem Preisverfall bei den Strompreisen. Wegen des Verkaufs der Tochter Dea konnte RWE allerdings unter dem Strich einen Gewinnanstieg von 95 Prozent verbuchen. Weiterlesen bei Handelsblatt Online...

Bio-Straßen: Erdöl gehörte bislang zum Asphalt wie der Diesel in den Tank. Doch nicht nur in der Autoindustrie hat ein Umdenken eingesetzt, auch beim Straßenbau. Die niederländische Provinz Zeeland testet nun den nachwachsenden Stoff Lignin als Ersatz für das fossile Öl. Auf 100 Meter Landstraße hat eine Baufirma einen Teil mt Bio-Belag und einen Teil mit Asphalt verlegt. Weiterlesen bei der taz...

Landwirtschaft: Anbau und Ernte ist längst kein reines Geschäft der Landwirtschaft mehr. Auch digitale Größen wie Google drängen in den Markt. Doch die ganzen unterschiedlichen Lösungen sorgen für Verwirrung. Noch haben die Bauern die Oberhand, allerdings könnte sich das ändern. Weiterlesen bei Handelsblatt Online...

 

 

 

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