News: Großbritannien steigt aus der Kohle aus

News: Großbritannien steigt aus der Kohle aus

England verabschiedet sich von der Kohle, die VW-Chefs sollen von der Dieselaffäre gewusst haben und Gas bleibt nur für den Verbraucher teuer - die News.

Kohle: Die Süddeutsche Zeitung nennt es „Energiewende auf britisch“: In Großbritannien gehen die Öfen aus. Die Engländer wollen bis 2025 ihre Kohle-Meiler abschalten. NGOs kritisieren allerdings, dass die Briten den fossilen Rohstoff unter anderem mit Gas und Atomkraft ersetzen wollen. Das sei so, „als ob ein Alkoholiker von täglich zwei Flaschen Whisky auf täglich zwei Flaschen Portwein umsteigt“, zitiert Spiegel Online einen Umweltschützer. Zeitgleich hat sich die OECD auf neue Kriterien geeinigt, die bei der Förderung von Kohle-Kraftwerken erfüllt werden müssen, berichtet die taz...

Klimaziele: 40 Prozent weniger CO2 bis 2020: Das hat sich die Bundesregierung vorgenommen. Doch diese Ziele könnten ernsthaft gefährdet sein, sagen Experten. Berater der Regierung schreiben in einem Bericht, dass Deutschland jährlich drei Prozent weniger Emssionen ausstoßen müsse, um seine Emissionen so stark zu reduzieren. 2014 hatte die Bundesrepublik allerdings nur 1,7 Prozent geschafft. Weiterlesen bei Spiegel Online...

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Strompreise: Erstmals seit mehr als zehn Jahren haben die Deutschen Anfang 2015 weniger für Energie bezahlt. Das geht aus dem Bericht zum Stand der Energiewende hervor. Demnach lag der Börsenpreis für Strom 2014 gut zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Grund dafür soll Ökostrom sein. Weiterlesen bei der taz...

Gas: Obwohl Erdgas billiger geworden ist, merken die Kunden davon nichts. Laut eines Berichts des Spiegels sind die Preise zwar um 15 bis 22 Prozent gefallen, doch für die Verbraucher sanken sie um gerade einmal ein Prozent. Die Grünen fordern nun, dass diese Vorteile an den Kunden weitergegeben werden müssen.

Atomkraft: Die belgische Regierung steht in der Kritik: Sie will zwei Kernkraftwerke wieder ans Netz lassen, die  seit 2012 wegen Tausender Risse still standen. Die belgische Agentur für Nuklearkontrolle hatte ihr „Go“ für einen Neustart gegeben. Umweltschützer hingegen halten diesen für unverantwortlich. Weiterlesen bei der taz...

VW-Skandal: Die Chefetage von VW soll deutlich früher über den Abgasskandal informiert worden sein als bisher bekannt. Schon im August soll der Wolfsburger Autokonzern demnach ein Teilgeständnis abgelegt haben. Eine verschleppte Aufklärung könnte den Aktionären in die Karten spielen, die wegen der Kursverluste offenbar eine Klage planen. Die komplette Geschichte liefert das Handelsblatt (Paid), eine Zusammenfassung findet sich bei Spiegel Online...

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