News: Grünstromrekord im ersten Halbjahr

News: Grünstromrekord im ersten Halbjahr

Ein Drittel Öko-Strom floss in der ersten Jahreshälfte aus deutschen Steckdosen, Wales verbannt Plastiktüten und weitere Schlagzeilen ...

Strom: So viel grüne Energie floss in Deutschland noch nie aus der Steckdose - "32 Prozent der Stromproduktion kamen aus Erneuerbaren Energien", sagte Wirtschafts-Staatssekretär Uwe Beckmeyer (SPD) der Süddeutschen Zeitung. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) will nun aus der Energie- eine Klimawende machen.

Plastiktüten: In Wales müssen Supermärkte seit Kurzem mindestens fünf Pence pro Tüte einsammeln. Die Erfahrungen sind gut: Die Nutzung von Plastikbeuteln ist um 70 Prozent zurückgegangen, nebenbei sind von dem eingesammelten Geld der restlichen 30 Prozent Millionen für soziale Zwecke zusammengekommen - so dass sich auch das Murren der Waliser in Grenzen hält. Nun soll auch England nachziehen. Weiterlesen beim Guardian ...

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Verkehr: Selbstfahrende Autos dürften alleine schon wegen der immensen Investitionen der Autobauer bald Realität sein. Allerdings gibt es auf dem Weg dorthin noch Hindernisse, mahnt die FAZ an: Vor allem die Versicherungen hätten noch ein Wörtchen mitzureden, aber auch die Datenübertragung muss zuverlässiger werden, damit die Fahrzeuge sich vernetzen können.

Paris-Konferenz: Auf der UN-Klimakonferenz sei eine Einigung noch nicht ausgemachte Sache, warnt Frankreichs Staatschef Francois Hollande. Das wichtige Thema der Finanzierung müsse geklärt werden, gerade mit Blick auf finanzschwache Entwicklungsländer. "Es gibt sogar ein Risiko, dass wir scheitern", so Hollande. Weiterlesen bei Reuters ...

Nachhaltige Entwicklung: Im September beschließt die UN die "Ziele zur nachhaltigen Entwicklung" (auch: Sustainable Development Goals, kurz SDG). Ein ambitionierter Katalog der vieles von dem enthält, was unsere Gesellschaft für gut und richtig hält. Manche Ziele wie Strom- und Wasserversorgung wird Deutschland locker erreichen. Andere Ziele, wie die Reduzierung der nationalen Armut oder die Verbreitung eines nachhaltigen Konsumstils, dürften vielen Deutschen nicht passen. Weiterlesen bei der taz ...

Kabinett Trump: Viele Europäer reiben sich verwundert die Augen darüber, wie Unternehmer und Wrestling-Praktikant Donald Trump seinen Präsidentschaftswahlkampf führt. Nun hat sich Alaskas ehemalige Gouverneurin Sarah Palin via CNN zu Wort gemeldet. Das Tea-Party-Testimonial wäre gerne für das Energieministerium zuständig. Der Grund: "Energie ist mein Baby - Öl und Gas und Mineralien - diese Sachen, die Gott auf diesen Teil der Erde hat fallen lassen, damit die Menschheit sie nutzt, anstatt dass wir uns auf unfreundliche fremde Nationen verlassen."

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