News: Haipopulation könnte sich bis 2100 um fast die Hälfte reduzieren

News: Haipopulation könnte sich bis 2100 um fast die Hälfte reduzieren

… jeder zweite Seevogel in Australien hat Plastik im Magen, Fernbusanbieter City2City macht dicht und weitere Meldungen

Haie: Bis zum Jahr 2100 könnte sich ihr Population um bis zu 44% verringern, auch weil Haie ihren wertvollen Geruchssinn nicht mehr einsetzen können, wie zwei aktuelle Studien nahelegen. Denn die Geschwindigkeit, mit der sich die Ozeanchemie aufgrund des Klimawandels verändert, erschwere es den Meeresräubern, sich anzupassen. Je saurer die Ozeane, desto weniger könnten Haie ihre Beute  riechen, sagen die Forscher des Lissabon Center für Ozeanographie. (Mashable)

Meeresmüll: Vor Australiens Küsten schwimmende Abfälle werden zu einer immer größeren Bedrohung. Bei einer Untersuchung wurden im Körper von fast jedem zweiten Seevogel verschluckte Plastikteile gefunden, wie die Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) am Montag mitteilte. Sie warnte davor, dass bei weiterhin steigender Kunststoffproduktion bis zum Jahr 2050 sogar 95 Prozent der in der Region lebenden Tiere ihren Magen mit Plastikmüll verderben und daran zugrunde gehen könnten. (Der Spiegel)

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Tschernobyl-Reaktor: Für eine neue Schutzhülle, des für im Jahr 1986 havarierten Atomkraftwerks fehlt Geld. Ohne finanzielle Hilfe Deutschlands und der anderen G7-Staaten droht ein Baustopp bei der dringend benötigten neuen Schutzhülle. Es fehlen bis zu 615 Millionen Euro. (Der Spiegel)

Fernbusanbieter macht dicht: Im hart umkämpften deutschen Fernbusmarkt gibt der erste große Anbieter auf. Das Frankfurter Unternehmen City2City bestätigte am Dienstag einen Bericht der „Berliner Zeitung“, dass es seinen Betrieb zum 13. Oktober einstellt. (Focus)

UN-Weltrisikobericht: Den Ruhestand auf einer Insel in der Südsee verbringen? Keine gute Idee. Zumindest laut dem UN-Risikobericht. Denn viele Länder der Region liegen entweder in der Zugbahn tropischer Stürme oder in Erdbebenregionen. In Vanuatu zum Beispiel sind fast 64 Prozent der Menschen von Naturgefahren bedroht, in den Niederlanden immerhin noch 31 Prozent - sie liegen praktisch gleichauf mit Bangladesch. Deutschland, das auf Platz 147 steht, ist vergleichsweise sicher. (Süddeutsche Zeitung)

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