News: Hendricks beim AKW-Rückbau

News: Hendricks beim AKW-Rückbau

Der langwierige AKW-Abbau könnte für Deutschland ein Exportschlager werden, eine Monsanto- Übernahme ist gescheitert und weitere Schlagzeilen.

Monsanto: Der Agrar-Riese aus den Staaten wird den Schweizer Pflanzenschutz- und Düngemittel-Produzenten Syngenta nicht übernehmen, den Eidgenossen lag das Angebot zu deutlich unter dem Firmenwert. Damit dürfte die Fusionslaune der Chemiebranche deutlich abkühlen, schreibt wiwo.de ...

AKW-Rückbau: Umweltministerin Barbara Hendricks hat Lubmin besucht, wo seit fast 20 Jahren ein AKW zurückgebaut wird. Die Kosten gehen in die Milliarden, die Arbeiten dauern an. Es fehlt nicht nur an Lagermöglichkeiten für radioaktives Material, sondern auch an Nachwuchs. Junge Menschen wollten sich nicht mit Kernkraft befassen. Der Rückbau wird Deutschland aber lange beschäftigen und das gewonnene Know-How könnte, so Hendricks, vielleicht auch ein Exportschlager werden. Weiterlesen beim Handelsblatt ...

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E-Bikes: Worauf mach beim Pedlec-Kauf achten soll und warum das elektrisierte Fahrrad kein zweites Mofa ist, schreibt die FAZ auf. Fazit: "35 Kilometer wegen eines Abendessens erscheinen nicht mehr als größerer Ausflug, sondern werden zu einer Spritztour, die man schneller entschlossen als je unternimmt."

Mein Wald: Biker gegen Bauern - immer mehr Mountainbiker rasen durch den Schwarzwald, die Bauern fühlen sich im wahrsten Sinne des Wortes überfahren. Nachdem ein Streit sogar vor Gericht landete, wird nun darüber diskutiert, wem die Natur gehören darf. Weiterlesen auf faz.net ...

Prozess um Kohle-Blockade: Vor zwei Jahren hatten sich Demonstranten an Bahngleise gekettet und damit den Tagebau-Betrieb bei Cottbus gestört. Nun entschied das Landgericht, dass sie dafür nicht zahlen müssen - Vattenfall hatte entstandene Mehrkosten nicht begründen können. Trotzdem müssen Greenpeace-Aktivisten künftig ähnliche Aktionen unterlassen, sonst droht eine Viertelmillion Euro an Ordnungsgeld. Weiterlesen bei der taz ...

Artensterben: Der Stör ist zurück in Nord- und Ostsee. Aufgrund der Verschmutzung der Meere in den 60er-Jahren ausgestorben, gibt es schon länger Versuche, Störe in den norddeutschen Meeren anzusiedeln. Nun scheint es gelungen - verlässlich können Forscher dies aber erst in mehreren Jahrzehnten sagen. Weiterlesen auf taz.de ...

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