News: In den Weltmeeren schwimmen 270.000 Tonnen Plastikmüll

News: In den Weltmeeren schwimmen 270.000 Tonnen Plastikmüll

von Anna Gauto

Lidl will seine Textilien entgiften, Wladimir Putin plant den Bau von Atomreaktoren in Indien und weitere Meldungen.

Plastikmüll: Auf den Weltmeeren treiben laut einer neuen Schätzung mehr als fünf Billionen Plastikteile mit einem Gesamtgewicht von fast 270.000 Tonnen. Das sei so viel Abfall, wie nicht einmal in 38.500 Müllwagen passe, schreiben die Autoren einer Studie, die das Fachjournal Plos One veröffentlichte. (Die Zeit)

Wir haben über Boyan Slats Idee, Müll aus dem Meer zu filtern, hier berichtet.

Anzeige

Bekleidung: Lidl ist zwar als Lebensmitteldiscounter bekannt, gleichzeitig ist das Unternehmen aber auch der achtgrößte Modehändler Deutschlands. Nachdem Greenpeace reichlich Schadstoffe in den Textilien gefunden hat, will der Discounter Gifte künftig verbannen. (ntv)

Sigmar Gabriel: Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hätte als Kanzlerkandidat derzeit schlechte Karten bei den Wählern. In einer Umfrage fällt er weit abgeschlagen von Angela Merkel auf seinen bisher niedrigsten Wert. (FAZ)

Niedriger Ölpreis: Die Ölpreise haben am Mittwoch wieder nachgegeben. Die Märkte blicken nach wie vor auf die Preissenkungen durch einige Ölproduzenten, hieß es aus dem Handel. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 66,27 Dollar und damit 53 Cent weniger als am Vortag. (Handelsblatt)

Fossile Energieträger: Deutschland wird einer Studie zufolge während der Energiewende noch für viele Jahre auf fossile Energieträger wie Öl, Kohle und Gas angewiesen sein. Diese Energierohstoffe sind weltweit noch reichlich vorhanden, wie aus einer am Mittwoch in Hannover veröffentlichten Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hervorgeht. (Handelsblatt)

Atomenergie: Wegen anhaltender Konflikte mit der EU will Russland künftig mehr Energie nach Asien liefern. Den Anfang sollen nach Putins Willen 25 Atomkraftwerke in Indien machen. (Focus)

Peru: Lima zählt zu den Metropolen der Welt, die ganz wenig Wasser haben, aber ganz viel davon verbrauchen. Das kann nicht ewig gutgehen, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

Anzeige
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%