News: Klimaflüchtlinge in Pakistan, Geflügelpest in Bayern

News: Klimaflüchtlinge in Pakistan, Geflügelpest in Bayern

In Bayern müssen 13.000 Tiere getötet werden, in Pakistan mehren sich die Klimaflüchtlinge und weitere News...

Klimagipfel: Für 30.000 Euro wird das Firmenlogo platziert, für 250.000 Euro darf man die Entscheidungsträger treffen: Lobbyismus ist auf dem Klimagipfel an der Tagesordnung. Gegner haben es da deutlich schwieriger, gehört zu werden. Schon nach wenigen Sekunden kritischer Reden werden die Aktivisten nach eigener Aussage von der Polizei unterbrochen. Weiterlesen bei der taz...

Geflügelpest: Weil in einem bayerischen Betrieb eine Geflügelpest ausgebrochen sei, müssen nun 13.000 Hennen, Gänse, Enten und Puten getötet werden. Noch ist nicht klar, um welchen Erreger sich dabei handelt. Bisher dürfen nur Fachleute das Gelände betreten. Weiterlesen bei Handelsblatt Online...

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Kohleausstieg: Die Erderwärmung bedroht nicht nur unsere Umwelt, sondern auch unsere Wirtschaft. Die Bank of England schätzt, dass 30 Prozent aller Aktien weltweit an Wert verlieren würden, wenn fossile Brennstoffe verboten werden. Um plötzliche Kursstürze wie im Fall von VW zu vermeiden, müssen solche Werte vorab eingepreist werden, wie ein Gastbeitrag auf Zeit Online beschreibt...

Skitourismus: In Deutschland investieren Kommunen jährlich viel Geld, um ihren Skibetrieb aufrecht zu erhalten – in Ski-Lifte, in Schneekanonen, in Hütten. Dabei ist durch die Erderwärmung schon jetzt absehbar, dass in wenigen Jahren kein Schnee mehr auf einer bestimmten Höhe fallen wird. Denn die Alpen sind überproportional vom Klimawandel betroffen. Weiterlesen bei Wiwo Online...

Klimaflüchtlinge: Wenn wir von Klimaflüchtlingen sprechen, dann klingt das für viele noch sehr weit weg. Länder wie Pakistan merken die Erderwärmung aber schon heute. Wetterextreme wie Fluten, Dürren und Zyklone treiben jährlich Hunderttausende in die Flucht. Wie das das Leben der pakistanischen Bauern schon heute verschlechtert, schildert eine beeindruckende Reportage des Deutschlandradios...

Energiewende: „Deutschland ist zu einem Weltführer für grüne Energien geworden, aber auch zu einer Warnung, was schief gehen kann“: Der Economist analysiert, warum mehr erneuerbare Energien auch zu mehr Kohlekraft geführt haben und warum die hohe Solarförderung ein Fehler der Bundesregierung war.

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