News: Klimawandel gefährdet Kapital

News: Klimawandel gefährdet Kapital

Der Klimawandel ist nicht nur für die betroffenen Menschen ein Problem, sondern dürfte künftig auch Kapital vernichten.



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Die Folgen des Klimawandels gefährden einer Studie zufolge weltweit Vermögenswerte in Billionenhöhe. Schon eine Erderwärmung von höchstens zwei Grad Celsius bis zum Jahr 2100 bedeute ein Risiko für Finanzvermögen außerhalb von Banken in Höhe von 1,7 Billionen Dollar, heißt es in der unter der Leitung der London School of Economics veröffentlichten Untersuchung.

Der Studie zufolge droht bei einem Anstieg von 2,5 Grad ein Schaden von 2,5 Billionen Dollar. Weltweit belaufen sich die Finanzvermögen außerhalb von Banken laut Finanzstabilitätsrat (FSB) derzeit auf 143 Billionen Dollar, schreibt wiwo.de.

Gefahr gehe von Wetterphänomenen wie Dürren oder Überschwemmungen aus, die nicht nur Sachwerte vernichten, sondern auch die Lebenssituationen von Menschen. In der FAZ warnt der Hauptautor der Studie, Professor Simon Dietz: "Es existiert kein Szenario, in dem Vermögenswerte von den Folgen des Klimawandels unberührt bleiben."

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