News: Klimawandel könnte Armut verstärken

News: Klimawandel könnte Armut verstärken

Der Klimawandel könnte 100 Millionen Menschen in die Armut treiben, Obama stoppt eine Ölpipeline, die Bauernlobby streitet mit der „Zeit“ und weitere News.

Klimawandel: Die Erderwärmung bedroht nicht nur unsere Umwelt, sondern auch die Existenz vieler Menschen. Wenn die globale Temperatur um zwei Grad steigt, werde die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, bis 2030 um 100 Millionen zunehmen, warnt die Weltbank. Der Grund: steigende Lebensmittelpreise. Weiterlesen bei Zeit Online...

Ölpipeline: Sie sollte 1900 Kilometer lang werden und Öl von Kanada nach Texas befördern. Nun hat US-Präsident Barack Obama der Pipeline Keystone XL eine endgültige Absage erteilt. Der Bau diene nicht den nationalen Interesse, so das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten. Das Unternehmen Transcanada, das noch vor wenigen Tagen einen Genehmigungsstopp beantragt hatte (um das Projekt möglicherweise mit einem anderen US-Präsidenten umzusetzen), reagierte enttäuscht. Weiterlesen bei Spiegel Online...

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VW-Affäre: In dem Skandal um manipulierte Abgaswerte kommen erste Details über die Gründe ans Licht. Die Mitarbeiter hätten die ambitionierten Ziele von Ex-Chef Martin Winterkorn mit legalen Methoden nicht erreichen können und deshalb bewusst manipuliert haben, wie einige Ingenieure gestanden haben sollen. Ihnen droht nun die Beurlaubung. Weiterlesen bei tagesschau.de...

Bauernlobby: Es fing alles mit einem kritischen Artikel über Keime in der Nutztierhaltung an. Nun kämpfen die Lobbyisten der Landwirtschaft seit gut einem Jahr gegen die „Zeit“, weil sie ihre Branche verunglimpft lesen. Von Leserbriefe schreiben bis hin zur Einschaltung des Presserats hat der Bauernverband vieles versucht. Die FAZ hat aufgeschrieben, worum es in dem Streit eigentlich genau geht.

Müllentstehung: Woher kommen unsere Unmengen von Verpackungsmüll? Ein entscheidender Faktor ist das Design. Ob Kaffeekapseln, unterschiedliche Ladekabel oder komplizierte Schrauben: Die Hersteller nehmen den Müll in Kauf, weil viele glauben, nachhaltiges Design verkaufe sich nicht gut. Die taz berichtet, wie es auch anders gehen könnte...

Windenergie: Der Überschuss in der Windkraft könnte bald dem Autofahrer zugute kommen: Über eine von Audi in Auftrag gegebene Power-to-Gas-Anlage soll die Windenergie in Gas umgewandelt werden, das wiederum als Treibstoff oder über eine Brennstoffzelle in Autos verwendet werden könnte. Noch handelt es sich dabei um einen Test. Doch es ist ein Markt mit Potenzial: Insgesamt fahren heute bereits 15 Millionen Erdgasfahrzeuge auf den Straßen der Welt. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung...

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