News: Kohlevorkommen in Deutschland reichen noch 250 Jahre und mehr

News: Kohlevorkommen in Deutschland reichen noch 250 Jahre und mehr

von Benjamin Reuter

Vattenfall entzieht sich Verantwortung für Atomausstieg, hunderte Windräder zu Unrecht abgelehnt ...

Ressourcen: Das Global Sustainability Institute an der britischen Anglia Ruskin Universität hat sich in einem Report (hier als PDF) angehesen, wie es um die Vorräte an Energierohstoffen weltweit bestellt ist. Für Europa lautet das Ergebnis: Nicht gut. Beinahe allen europäischen Ländern gehen gleichzeitig die Reserven an Kohle, Öl und Erdgas aus - Ausnahme ist Deutschland. Hierzulande reicht die Kohle noch für 250 Jahre. (Oilprice)

Atomausstieg: Eon, RWE und EnBW haben die Politik mit ihren Plänen für eine Atomstiftung aufgeschreckt. Sie wollen das Atom-Risiko in eine „Bad Bank“ einbringen. Dagegen hat sich Vattenfall durch einen Trick der Haftung entzogen. (Handelsblatt)

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Umwelt: Tonnenweise Kabeljau und Meerestiere - im kanadischen Sankt-Lorenz-Golf holten die Menschen früher riesige Mengen an Nahrung aus dem Wasser. Dadurch und mit dem Klimawandel hat sich das Ökosystem verändert - und jetzt gibt es Pläne für eine große Ölbohrung. (Spiegel)

Energie: Die Effizienzbranche wünscht sich klare Vorgaben von der Politik. Ohne Regulierung gelingt es nicht, mehr Energie einzusparen, schreibt der Tagesspiegel.

Windkraft I: Derzeit wird in Bayern noch darum gestritten, wie viele Windräder im Freitstaat stehen sollen. Die Bedingungen jedenfalls wären gut, wie der neue Windatlas der Landesregierung zeigt.

Windkraft II: Hunderte Windräder in Deutschland wurden der Flugsicherheit zuliebe nie gebaut. Jetzt zeigt eine Studie, dass womöglich gar keine Gefahr von den Anlagen ausgeht. Das könnte ein Umdenken im Bundesverkehrsministerium bewirken. (Süddeutsche Zeitung)

Jobmotor Tesla: Der Elektroauto-Hersteller hat in Kalifornien jetzt Toyota als größten Arbeitgeber im Automobilsektor überholt. Die Japaner beschäftigen im Sonnenstaat 5.300 Angestellte, während Tesla auf mehr als 6.000 kommt. Mindestens 500 weitere Arbeitsplätze sollen bis zum Jahresende entstehen. (Electrive Net)

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